Vorsicht! Betrüger geben sich als
Vorsicht! Betrüger geben sich als "französischen Militärarzt" aus. / Artikelbild: Pixel-Shot - Shutterstock.com

Kannst du uns einen kleinen Gefallen tun?
Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und hilfreich findet, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama auch weiterhin geben.
►Hier geht es zur Kaffeekasse: https://www.paypal.me/mimikama

Das Thema: Vorschussbetrug!

- Sponsorenliebe | Werbung -

Eine Bürgerin erstattete am 12.02.19 bei der Polizei Anzeige und gab zu Protokoll, dass sie Anfang Januar 2019 über „Facebook“ einen „französischen Militärarzt“ kennengelernt habe, der sich derzeit im Ausland aufhalte.

Nach einigen Nachrichten und Zuneigungsbekundungen von Seiten des Mannes gab dieser an, dass er demnächst in eine gefährliche Mission entsandt werde. Er stellte in Aussicht, dass er aber in den vorzeitigen Ruhestand gehen könnte. Hierzu müsste er aber eine Ablösesumme bezahlen.

Die Frau überwies darauf in der Folge zweimal mehrere Tausend Euro. Nachdem sie aus der Verwandtschaft auf einen möglichen Betrug hingewiesen worden war, brach sie die Internet-Beziehung ab und erstattete Anzeige

Hinweis der Polizei:

Bei dieser speziellen Betrugsmasche bauen Männer oder Frauen über Chats, E-Mails, in sozialen Netzwerken und Telefonaten ein Vertrauensverhältnis zu den Opfern auf. Oft werden auch Fotos übersandt. Die abgebildeten Personen sind nicht die Täter, sondern in der Regel völlig Unbeteiligte, deren Bilder aus dem Internet kopiert wurden. Ist ein Kontakt erst einmal hergestellt, werden die Opfer mit Liebesbekundungen und Aufmerksamkeit überhäuft und zwar einzig und allein mit dem Ziel Geld von Ihnen zu erhalten.

Die Polizei rät daher: Sagen Sie „Nein“, wenn Onlinepartner Geld fordern! Wenden sie sich bei Zweifeln vertrauensvoll an Ihre Polizei.

Weitere Artikel zu diesem Thema, finden Sie hier vor!

Quelle: Polizei / Presseportal

-Sponsorenliebe-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady