“… bot den Beamten an, sich mit ihm zu duellieren.” Ja, ne, is klar. Und alles nur, weil er Pipi machen musste. Und das in freier Wildbahn.

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Netzfund: dieser Inhalt ist kein „ZDDK“ im klassischen Sinne, sondern dient zur Unterhaltung. Der Netzfund basiert dabei auf einem in den sozialen Netzwerken gefundenen Inhalt.

Man kann nun spekulieren: hätte er direkt am Anfang vielleicht freundlich um Entschuldigung gebeten, hätten ihn die Beamten vielleicht mit einer Ermahnung nach Hause geschickt. Ist immer so eine Waldreinruf –> Waldrausschall Geschichte. Aber er hat sich eben zu etwas anderem entschieden.

Und alles, weil er in der letzten Nacht um 1:45 Uhr um Reichsbürgerideen diskutieren musste. Die Polizei Main schreibt: Nachdem (Freitag, 24. Februar 2017, 01:45 Uhr) er beim Wildpinkeln durch Polizeibeamte auf frischer Tat erwischt wurde, erhält ein 20-jähriger Mainzer Unterstützung von einem 22-Jährigen aus Hamburg. Dieser beginnt eine Diskussion über Befugnisse der Polizei, gibt dabei falsche Personalien an und beleidigt die Beamten.

Darauf hingewiesen erklärt er, dass es laut Bundesgerichtshof keine Beleidigung von Polizeibeamten mehr gäbe und er auch keine Personalien angeben müsse. Da er die Angabe seiner Personalien weiterhin verweigerte musste er mit zur Dienststelle kommen. Auch dies wollte er nicht, sondern bot den Beamten an, sich mit ihm zu duellieren. Aus Eigensicherungsgründen musste er dann eine Fesselung mit Handschellen ertragen.

Nachdem seine Personalien zweifelsfrei festgestellt waren, konnte er die Dienststelle verlassen.

via Pressemeldung Polizei | Artikelvorschau andriano.cz / Shutterstock.com

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