Die Mehrzahl der Nutzer internetfähiger Geräte schafft es nicht einmal im Urlaub, sich aus dem World Wide Web auszuklinken.

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52 Prozent der US-Amerikaner verbringen auch auf Reisen zumindest eine Stunde pro Tag im Netz, um E-Mails zu checken oder auf sozialen Medien zu posten. Das zeigt eine neue Studie von MSI International unter 2.000 US-Bürgern, die täglich internetfähige Geräte nutzen.

Nutzungsart ändert sich

Trotz der Angewohnheit, immer im Netz erreichbar zu sein, sind die meisten Nutzer aber gewillt, im Urlaub auf das „Internet Light“ umzusteigen. Auch wenn die User nicht auf das gesamte Arsenal ihrer internettauglichen Geräte verzichten wollen, lässt der Großteil (91 Prozent) einige der Gadgets im Urlaub zu Hause.

Am meisten können die Konsumenten auf den Laptop (72 Prozent) verzichten. Danach folgen Tablet (60 Prozent), Wearables (46 Prozent) und Smartphone (27 Prozent). Während im alltäglichen Leben nur vier Prozent der User ein internettaugliches Gerät weniger als eine Stunde pro Tag verwenden, erhöht sich der Anteil in den Ferien auf 37 Prozent.

Und natürlich hat auch die Gesellschaft, mit der sich Menschen auf Urlaub befinden, Einfluss darauf, ob sich im Urlaub ausgeklinkt wird oder eben nicht. So ist die Wahrscheinlichkeit größer, ganz auf das Internet zu verzichten, wenn der Urlaub mit einem speziellen Menschen stattfindet. Beim Urlaub mit Kindern erlauben die meisten Eltern (77 Prozent) ihren Sprösslingen, internetfähige Geräte zu verwenden. Fast drei Viertel der Eltern kontrollieren auch, was ihre Kinder im Internet machen, wie die MSI-International-Studie ausweist.

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