Wieder mal hat sich dieser Clip den Weg zur Beachtung gebahnt und regt wiederholt viele Facebook Nutzer auf. Er wird mit dem Ziel verteilt die Macher und Akteure ausfindig zu machen.

- Sponsorenliebe | Werbung -

Nach unseren Informationen wurde das besagte Video vor zwölf Jahren produziert und soll in gewissen Kreisen als erotisch angesehen werden. Als der Betreiber des Video-Portals, über das der Film verteilt wurde, die Misshandlung des Ponys sah, soll er das Video offline genommen haben. Da das Internet aber nie etwas vergisst ist es nun auf verschiedenen Portalen wieder aufgetaucht.

Es trägt die Statusmeldung:

MASSIV ZU VERBREITENDES VIDEO! 🙁 Bitte helfen Sie, dieses Video zu verbreiten, in der Hoffnung, dass diese Person erkannt und wegen Tierquälerei verurteilt wird. ‪#‎Videos‬ ‪#‎Buzz‬ ‪#‎Offiziell‬

image

Für uns scheint es sich um eine Art „Animal Crushing“ zu handeln, da dieses Pony im Maßstab zu der Frau und ihrem Gewicht ungeeignet ist und somit die Qualen ertragen muss. Es gab es in der ersten Juli Woche 2013 in Lochem + Alkmaar, Niederlande, 2 Verhaftungen. In diesem Zusammenhang gab es auch weitere Verhaftungen. Weitere Info dazu auf der Webseite “Hart van Nederland” [1].

„Animal Crushing“

Bei solchen Videos handelt es sich um “Animal Crushing Videos”. Dies bedeutet, dass in einem Video Kleintiere durch Quetschungen getötet werden. Solche Videos werden u.a. deshalb verbreitet, da man dafür Geld kassieren kann. In Deutschland ist es so, dass nach § 1 des Tierschutzgesetzes niemand einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen darf.§ 3 Absatz 6 besagt zusätzlich: Es ist verboten ein Tier zu einer Filmaufnahme, Schaustellung, Werbung oder ähnlichen Veranstaltung heranzuziehen, sofern damit Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier verbunden sind.


SPONSORED AD


Mehr über das Thema Crushing findet Ihr in diesem Beitrag Aufklärung zu den 3 Mädchen die einen Welpen zerquetschen (Animal Crushing Video) von uns, der Crushing beschreibt.

Quelle:

Hart van Nederland

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady

TEILEN