Die Verschwiegenheitsvereinbarung! False Flag kehrt zurück. Hierbei handelt es sich nicht etwa um eine Neuverfilmung eines Hollywood Klassikers, sondern vielmehr um eine Falschmeldung, die wieder einmal durch die sozialen Empörungsnetzwerke wandert. Um was geht es genau?

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Um eine Verschwiegenheitsvereinbarung, die erstmals im Januar 2016, nach den Übergriffen an Silvester die Runde machte.

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Aufklärung:

Nehmen wir mal vorweg es handelt sich um ein Fake. Die Auflösung gab es bei den Ruhrbaronen zu lesen.

Unser Gastautor Georg Odergut hat ein riskantes Experiment gewagt und ein vermeintlich brisantes Dokument gefälscht. Jetzt entschuldigt er sich bei den Getäuschten.

Sehr geehrte Frau Schneidt,

Sie wurden von mir angelogen. Dafür muss ich Sie um Entschuldigung bitten.

Ich habe Ihnen ein gefälschtes Dokument untergejubelt, das angeblich eine Verschwiegenheitserklärung für Opfer der Gewalt von Köln zum Jahreswechsel ist. Ich habe es von vorne bis hinten erstunken und erlogen. Sie fragen sich sicher warum. Lassen Sie mich das erklären.

Aber schon alleine, wenn man sich das Schreiben anschaut, hätte man Zweifel an dessen Echtheit bekommen können.

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Denn in das Schreiben haben sie einige Fehler eingeschlichen, oder wurden sie dort absichtlich platziert?

Angefangen von dem Rechtschreibfehler des Wortes Presse mit drei S, über den streitbaren Aspekt einer versteckten Botschaft, bis hin zu der völlig falschen Gesellschaftsform im Kopf.

Letzteres ist jedoch jenes Argument, welches in diesem Schreiben Skepsis hervorruft. Die Gesellschaftsform der AG GmbH & CO KG ist irrsinnig und nicht richtig. Das Krankenhaus trägt die korrekte Form “Kliniken der Stadt Köln GmbH”.

Aus diesem Grund wird es uns mit Posts wie dem obigen in den nächsten Jahren immer wieder über den Weg laufen, aber wir werden nicht müde auf die wahren Hintergründe hinzuweisen. Schließlich sind die normalen Geschehnisse auf dieser Welt schon unglaublich genug, da muss man nicht noch etwas hinzudichten.

Der Link zu unserem Artikel aus dem Januar 2016

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