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“…das sagt doch alles, die wollen uns verarschen. Wir sollten unserer Regierung den Krieg erklären da sie ihn uns schon lange erklärt hat. Frau Merkel sie werden auch in die Geschichte eingehen und alle Fähnchenwinker auch aber unterschätzen sie nie das Deutsche Volk. Abgerechnet wird bekanntlich zum Schluß.”

So beginnt ein Kommentar / ein Statusbeitrag auf Facebook der in Verbindung mit einem Bild ist auf dem das Wort “Verschwiegenheitsvereinbarung” zu lesen ist und zu dem wir diverse Anfragen erhalten haben:

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In diesem steht:

“Verschwiegenheitsvereinbarung zwischen Klinik der Stadt Köln AG GmbH & Co KG und der Patientin XXX.´
Für die Behandlung vereinbart die Verpflichtete mit der Landesregierung Stillschweigen zu Allen Vorgängen, Erlebnisse und Beobachtungen, die sie in der Silvesternacht in der Stadt Köln gemacht hat… (usw.)”

Wir hatten diesen Fall bereits in diesem Jahr auf unserem Tisch und wissen, dass es sich hierbei um einen Fake handelt!

KEIN Opfer der Silvesternacht in Köln musste eine Stillschweigevereinbarung unterschreiben!

Das Bild vergrößert und von von uns gekennzeichnet zeigt auf, dass es sich um einen Fake handelt!

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Angefangen von dem Rechtschreibfehler des Wortes Presse mit drei S, über den streitbaren Aspekt einer versteckten Botschaft, bis hin zu der völlig falschen Gesellschaftsform im Kopf.

Letzteres ist jedoch jenes Argument, welches in diesem Schreiben Skepsis hervorruft. Die Gesellschaftsform der AG GmbH & CO KG ist irrsinnig und nicht richtig. Das Krankenhaus trägt die korrekte Form “Kliniken der Stadt Köln GmbH”.

Aus diesem Grund wird es uns mit Posts wie dem obigen in den nächsten Jahren immer wieder über den Weg laufen, aber wir werden nicht müde auf die wahren Hintergründe hinzuweisen. Schließlich sind die normalen Geschehnisse auf dieser Welt schon unglaublich genug, da muss man nicht noch etwas hinzudichten.

Der Auslöser waren die “RUHRBARONE” bzw. einer der Gastautoren.

Ruhbarone: Unser Gastautor Georg Odergut hat ein riskantes Experiment gewagt und ein vermeintlich brisantes Dokument gefälscht. Jetzt entschuldigt er sich bei den Getäuschten.

Sehr geehrte Frau Schneidt,

Sie wurden von mir angelogen. Dafür muss ich Sie um Entschuldigung bitten.

Ich habe Ihnen ein gefälschtes Dokument untergejubelt, das angeblich eine Verschwiegenheitserklärung für Opfer der Gewalt von Köln zum Jahreswechsel ist. Ich habe es von vorne bis hinten erstunken und erlogen. Sie fragen sich sicher warum. Lassen Sie mich das erklären.

Die ganze Aufklärung findet man hier vor: http://www.ruhrbarone.de/ich-habe-den-maulkorb-fuer-koelner-opfer-gefaelscht/119657

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