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“Wer hat meinen Sohn so zugerichtet?” lautet die Frage des Vaters in der Schlagzeile der BILD. Bei der Schlagzeile handelt es sich definitiv um keinen Fake, doch es gibt aktuell ein kleines Problem mit diesem Artikel auf Facebook.

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Denn der Artikel wird unter anderem mit irreführenden Bezeichnungen verteilt, wie beispielsweise “Wieder sucht ein Vater über Facebook unbekannte Schläger, die seinen Sohn SO zugerichtet haben!” Da ist so nicht ganz richtig. Zum Glück, denn es wäre echt ärgerlich, wenn der Vater wieder suchen würde.

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Es ist auch auffällig, dass wir aktuell mehrere Anfragen zu dem Artikel bekommen. Daher nochmal grundlegend den Polizeibericht zu diesem Vorfall. Und bitte, schaut auf das Datum:

28.1.2014 / 15:53 Uhr

POL-F: 140128 – 79 Frankfurt-Sachsenhausen:
Nachtrag zur Meldung Nummer 140126-77 – 26-Jähriger
zusammengeschlagen und schwer verletzt

Frankfurt (ots) – Wie der Presse bereits bekannt, wurde am Sonntag, den 26. Januar 2014, gegen 01.30 Uhr, ein 26-jähriger Frankfurter in einem Hinterhof in der Großen Rittergasse durch zwei bislang unbekannte Männer zusammengeschlagen. Der 26-Jährige erlitt dabei erhebliche Kopfverletzungen und musste anschließend in ein Krankenhaus verbracht werden. Die beiden Täter ließen erst von ihrem Opfer ab, nachdem ein Zeuge ihnen zurief, die Polizei zu verständigen. Danach flüchteten die Unbekannten in Richtung des Deutschherrnufers.

Täterbeschreibung:

1. Täter: Anfang bis Mitte 20, etwa 180 cm groß und schlank. Hellgraue oder beige Jacke mit Fellkapuze. Das Fell war heller als der Jackenstoff. Kurze Haare. Deutscher oder Osteuropäer.

2. Täter: Dunkle Haare, etwas breiter gebaut als der Komplize und etwa 172 cm groß. Etwas dunklere Haut, vermutlich Südländer. Anfang 20 Jahre alt.

Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen oder den Tätern machen können, sich mit dem Kriminaldauerdienst der Frankfurter Polizei unter der Telefonnummer 069-75553111 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu treten.

Es handelt sich hierbei um Informationen aus dem Januar 2014, also mehr als drei Jahre alt. Der Artikel in der BILD wurde nicht neu verfasst, der Vater hat auch nicht erneut eine Suchmeldung gepostet. Die alte Suchmeldung vom 28. Januar 2014 ist jedoch immer noch auf Facebook zu finden:

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