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Augen auf zum Urlaubsanfang! Benzinbettler wurden gesichtet, doch bisher hatten die Bettler kein Glück mit ihrer Masche, denn die angehaltenen Verkehrsteilnehmer waren offensichtlich bestens informiert und ließen sich auf nichts ein.

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Bei den Benzinbettlern handelt es sich zumeist um überregional agierende Gruppierungen, die es nur auf Bargeld abgesehen haben. Die Polizei warnt vor solchen „Benzinbettlern“ und rät, immer ein gesundes Maß an Misstrauen gegenüber solchen Situationen walten zu lassen; im Zweifel immer die Polizei verständigen. Diese kann dann – sofern erforderlich – umgehend notwendige Hilfe leisten oder auch dem Anrufer die richtigen Verhaltensweisen an die Hand geben.

Die Masche ist recht simpel: Die Benzinbettler warten an entlegenen Parkbuchten oder auf Raststätten. Sie bitten um Benzin und verwickeln die potentiellen Opfer in ein Gespräch, in dem sie ihre Notlage schildern. Am Ende geht es um Bargeld und EC-Karten, welches die Betrüger erbetteln wollen.

Auch am letzten Wochenende (24.06.2017) waren am Samstagabend sogenannte „Benzinbettler“ in Schiltach-Hinterlehengericht und Dunningen auf den Bundesstraßen 462, 463, Landesstraße 422 und Kreisstraße 5563 unterwegs. Das Polizeirevier Schramberg und die Verkehrspolizei verzeichneten etliche Anrufe von Verkehrsteilnehmern, die Benzinbettler meldeten.

Aufgrund der Anrufe konnte die Polizei einige der gemeldeten Bettler-Fahrzeuge und deren Insassen überprüfen. Alle kontrollierten Fahrzeuge hatten keine deutschen Zulassungen.

Vergleiche: Pressebericht Polizei

Artikel Vorschaubild: Val Thoermer / Shutterstock.com

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