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Einmal im Netz – für immer im Netz. Die mit Drogen getränkte Visitenkarte hält sich als Kettenbrief schon seit 8 Jahren im Internet.

Doch egal in welcher Form er uns begegnet, ob per Email, WhatsApp-Nachricht oder Facebook-Status-Beitrag:

Diese Visitenkarte GIBT ES noch immer NICHT!

Der Text ist seit 2009 derselbe, hie und da findet man Versionen, die durch ein paar Sätze erweitert wurden.

Hier ein aktueller Facebook-Status-Beitrag mit der Warnung:

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Quelle: facebook / screenshot mimikama

Es geht um eine Frau, die angeblich an einer Tankstelle von einem Mann angesprochen wurde, der ihr eine Visitenkarte angeboten hatte.

2012 haben wir das erste Mal darüber berichtet.

Hier eine alte Version, die per Email verschickt wurde:

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Die Polizei hat aber schon im Jahre 2009 bekannt gegeben, dass es diese Visitenkarte nicht gibt!

27.03.2009: Die mit Drogen getränkte Visitenkarte gibt es nicht! Basel. Die Polizei warnt von Mails, die im Moment kursieren. Sie enthalten eine so genannte «urbane Legende». – SiD BS/PN

In der jüngsten Zeit kursieren Mails, in welchen gewarnt wird, wonach jemand in der Regel kurz vor dem Einsteigen in sein Fahrzeug von einer unbekannten Person eine Visitenkarte erhalten hätte. Diese Visitenkarte wäre mit einer betäubenden Flüssigkeit getränkt, so dass der Fahrer bald einmal anhalten muss und kurzfristig  das Bewusstsein verliert. In dieser Zeit wird dann der Fahrer ausgeraubt oder – falls es sich um ein weibliches Opfer handelt – dieses vergewaltigt.
Es handelt sich dabei um eine so genannte urbane Legende, die als Kettenmail von England kommend in der Zwischenzeit bei uns eingetroffen ist und ins Deutsche übersetzt nun weiter verbreitet wird. Die betäubende Droge trägt den Fantasienamen «Burundanga», eine Substanz, die sowenig existiert wie der Fall selbst.
Solche urbanen Legenden tauchen in regelmäßigen Abständen immer wieder auf, seien es nun die Spinne in der Yucca-Palme oder der tote Schwimmer im Waldbrandgebiet, welcher mit einem Löschflugzeug aufgesogen wurde.
Personen, welche solche Mails erhalten, sollten diese löschen und auf keinen Fall weiter verbreiten, auch wenn dies vom Absender teilweise ultimativ gefordert wird. Quelle: Polizeinews.ch

Fazit:

Bei dieser Behauptung handelt es sich um einen Hoax und sollte nicht weiter geteilt werden.

Kettenbriefe dieser Art verunsichern die Menschen und schüren Ängste.

Die Polizei selbst gab bekannt, dass es sich um eine so genannte “Urbane Legende” handelt!