Soziale Medien machen US-Amerikaner verrückt – Facebook, Twitter und Co sorgen für deutlich erhöhte Stresslevel.

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Hektisches Tippen,  ständiges Nachschauen, Angst vor Isolation: Soziale Medien machen krank.

New York (pte003/24.02.2017/06:10) – Soziale Medien machen US-Amerikaner verrückt. Zu diesem Fazit kommt die American Psychological Association (APA) http://apa.org . Demnach gefährden sogenannte „Constant Checker“, also jene User, die ihren Twitter-, Facebook-, oder sonstigen Social-Media-Account ständig kontrollieren, durch einen hohen Stresslevel ihre Gesundheit.

Auch einmal abschalten

Denn ganz nach dem Motto „Verrücktheit ist ansteckend“ sehen rund 42 Prozent der Constant Checker die Ursache ihres erhöhten Stresslevels in der politischen und kulturellen Diskussion in den sozialen Netzwerken. Daher ist es laut den Studienautoren wichtig, sich auch einmal von der Cyber-Welt auszuklinken, was auch 65 Prozent der Befragten bestätigen.

Doch ein Problem und dieses auch zu lösen, sind zwei verschiedene Paar Schuhe: Nur 28 Prozent der Amerikaner führen ihre eigenen Ratschläge in dieser Causa aus. Die von APA veröffentlichte Studie über Stress zeigt erstmals einen statistisch signifikanten Anstieg des Stresslevels der Amerikaner in der zehnjährigen Historie dieser Umfrage. Einen großen Anteil daran hat dabei die extensive Nutzung sozialer Medien.

Hoher Durchschnitts-Stress

Auf einer Zehn-Punkte-Skala brachten es Constant Checker auf einen Stresslevel von 5,3. Der Rest der Amerikaner kam auf einen durchschnittlichen Level von 4,4. Als kleinen Hinweis für all diejenigen, die glauben, dass es irgendwie nett wäre, an Samstagen von zu Hause aus zu arbeiten: Den höchsten Stresslevel mit 6,0 erreichten diejenigen, die auch regelmäßig ihren Arbeits-E-Mail-Account während der Freizeit überprüften.

Artikel Vorschaubild: Photographee.eu / Shutterstock.com

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