Eine mögliche Gefahren für deutsche Urlauber sieht das Auswärtige Amt offenbar in der Türkei, denn die Reise- und Sicherheitshinweise wurden entsprechend angepasst.

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Die politischen Spannungen spitzen sich immer mehr zu. Dies schlägt sich nun auch in den Reise- und Sicherheitshinweisen des deutschen Auswärtigen Amtes nieder.

In diesen heißt es z.B.

Aktuelle Hinweise: Am 16. April 2017 wird in der Türkei ein landesweites Referendum über Verfassungsänderungen stattfinden. Im Zuge des Wahlkampfes muss mit erhöhten politischen Spannungen und Protesten gerechnet werden, die sich auch gegen Deutschland richten können. Hiervon können im Einzelfall auch deutsche Reisende in der Türkei betroffen sein.
Reisenden wird daher empfohlen, sich von politischen Veranstaltungen und grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen fernzuhalten.

oder

Terrorismus:  Landesweit ist weiter mit politischen Spannungen sowie gewaltsamen Auseinandersetzungen und terroristischen Anschlägen zu rechnen. Der internationale Flughafen Istanbul Atatürk,  sowie wiederholt die Innenstädte von Istanbul und Ankara waren Ziele von Anschlägen mit hohen Opferzahlen, so zuletzt am 1. Januar 2017 der Nachtclub „Reina“ in Istanbul.

bzw.

Reisende sollten besonders aufmerksam sein und Menschenansammlungen und Orte, an denen sich regelmäßig viele Ausländer aufhalten, möglichst meiden.
Reisenden wird ferner empfohlen, sich über Medien und diese Reise- und Sicherheitshinweise zur weiteren Lageentwicklung informiert zu halten sowie engen Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Fluglinie zu halten.
Im Reiseverkehr kann es weiterhin zu Beeinträchtigungen und insbesondere zu verstärkten Sicherheitskontrollen an den Flughäfen kommen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte auf der Webseite des Auswärtigen Amtes unter „Türkei: Reise- und Sicherheitshinweise

Vorschaubild: Pixabay

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