Nachdem es Mitte Dezember zu Fällen von Pseudowut (Aujeszkysche Krankheit) bei Wildschweinen in Niedersachsen gekommen war, breitet sich die Krankheit immer weiter aus und geht auch auf Jagdhunde über.

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Schon vor einigen Wochen wurde auf die für Hunde und Katzen tödlich verlaufende Krankheit hingewiesen und zu Vorsicht gemahnt:

Seuche bei Wildschweinen im Landkreis Göttingen nachgewiesen

Laut ‘Focus Online’ wurden inzwischen ebenfalls Fälle aus Rheinland-Pfalz, Thüringen und Bayern gemeldet.

Ein Hund starb bereits an der Krankheit, nachdem er bei einer Jagd bei Greiz ein Wildschwein gebissen hatte.

Hunde und Katzen nicht mit rohem Wildschweinfleisch oder Innereien füttern!

Besitzer sollten darauf achten, dass ihre Vierbeiner keinen Kontakt zu toten oder lebenden Wildschweinen haben.

Jäger müssen besonders achtsam sein.

Der Virus wurde in folgenden Regionen nachgewiesen:

  • Landkreis Osterode (Niedersachsen)
  • Kreis Bernkastel-Wittlich (Rheinland-Pfalz)
  • Greiz (Thüringen)
  • Landkreis Haßberge (Bayern)

Das Virus ist für den Menschen nicht gefährlich.

Quelle: Focus Online

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