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Und wieder sind es die Schmuddelvorschauen auf “Tierfilme” der speziellen Art, welche Facebooknutzer in eine Falle locken.

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Mimikama: Warnung vor...

Diese Bildvorschauen sind, wie schon aus der Vergangenheit bekannt, sehr drastisch gewählt und führen nicht zu den angeblichen Videos, sondern zumeist auf eine Seite, welche dem Besucher auf irgendeine Weise Schaden zufügen will.

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So auch in diesem Fall. Was hier mit dem Statustext “OMG” (oh my god) versehen ist, zeigt auf einen Klick definitiv kein Video, in welchem ein Pferd und zwei nackte Damen die Darsteller sind.

Fehler, Gruppe existiert nicht! Überprüfen Sie Ihre Syntax! (ID: 1)

Anmeldedaten in Gefahr!

Der Klick auf das Vorschaubild entführt den Besucher von Facebook weg, eine Schutzsoftware mit entsprechender Heuristik erkennt hier direkt die Gefahr.

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Denn was sich wirklich hinter dieser porösen Videovorschau versteckt, ist kein Video, sondern ein gefälschter Facebook-Login! Dieser wirkt am PC-Bildschirm zwar nicht besonders überzeugend, jedoch auf dem Bildschirm von Smartphones umso überzeugender.

Hier ist der Mobil-Login von Facebook nachgebaut.

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Bitte unter keinen Umständen sich über diese Seite einloggen, da die Anmeldedaten an dieser Stelle Betrügern in die Hände gelangen.

Allgemeine Phishingwarnung:

  • Phishing E-Mails versuchen grundsätzlich so auszusehen, als stammen sie von dem entsprechenden Unternehmen. Mit diesen versuchen Betrüger, an persönliche Daten zu kommen, vorzugsweise Bank- Kreditkarten oder sonstige Zahldaten.
  • Die eigentliche “Kunst” dieser Mails ist die Geschichte, mit welcher der Empfänger dazu verleitet werden soll, der E-Mail zu trauen und den eingefügten Link zu öffnen. Hier spielen Ausdruck, Grammatik und Rechtschreibung, sowie Plausibilität und auch Individualität eine sehr große Rolle. Speziell in der jüngeren Vergangenheit gab es zunehmend Mails, welche mit Individualität glänzten: die konnten den Empfänger mit korrektem Namen ansprechen und gaben auch tatsächliche Adress- und Personaldaten an.
  • Man kann jedoch generell beachten: Banken, Zahl- und Kaufportale fordern niemals mit Hilfe eines eingebauten Links zum Einloggen in das Konto auf! Zudem ist eine generische Anrede zwar immer ein Indiz für Phishing, eine vorhandene korrekte Anrede jedoch nicht der Beweis für die Echtheit einer Mail.
  • Niemals über einen Link einloggen, der per Mail gesendet wird, sondern immer die betreffende Seite per Hand in die Adresszeile des Browsers eintippen und dort einloggen. Sollten tatsächlich Ankündigungen des entsprechenden Dienstes vorhanden sein, werden diese dort angezeigt.Zusätzlich ist es nach Möglichkeit ebenso zu unterlassen, über öffentliche/fremde WLAN-Netze Bankgeschäfte zu tätigen, da man nie genau weiß, ob (und im Ernstfall von wem) diese Netze protokolliert werden.
  • Niemals reale Daten in die Formularfelder eintragen! Unter Umständen können die Daten sogar bereits während des Tippens an die Betrügerdatenbank weitergeleitet werden, ohne dass man mit “weiter” bestätigt.
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