Immer mehr Straftaten werden mittlerweile im bzw. mit Hilfe des Internets begangen.

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Ihre Zahl hat sich in Mecklenburg-Vorpommern in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt, von 2.077 Delikten im Jahr 2006 auf 4.318 im Jahr 2015.

Außerdem hat sich die Internetkriminalität in ihren Erscheinungsformen in den vergangenen Jahren stark verändert.

Webseiten mit kinderpornografischem Inhalt, Extremismus im Internet, Waren- und Kreditbetrug im Internet – die Art der Straftaten ist vielschichtig.

Hinzu kommt, dass viele Nutzer noch immer nicht wissen, wie sie richtig mit dem Internet umgehen sollten. Nur allzu oft geben Jugendliche, aber auch Erwachsene im Internet persönlichste Dinge preis, ohne sich auch nur Gedanken darüber zu machen, dass Kriminelle diese Informationen abfangen oder für ihre Zwecke missbrauchen könnten. Sicherheit im Internet ist also wichtiger denn je.

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Screenshot: Online-Meldeformular

Die Polizei befasst sich sehr intensiv mit dem „Tatort Internet“, um die Erkenntnislage langfristig zu verbessern.

Über die eigens eingerichtete Online-Meldestelle „NETZVERWEIS“ können bereits seit 2010 Hinweise zu fragwürdigen Inhalten oder strafrechtlich relevantem Material im Internet an die Polizei gegeben werden.

Web: https://www.netzverweis.de/

Quelle: Ministerium für Inneres und Sport Mecklenburg-Vorpommern

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