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UPDATE/Bonn: Polizei nimmt Tatverdächtigen fest. – Sexualdelikt in Siegaue Höhe Bonn-Geislar. Die Polizei fahndet nach flüchtigen Täter.

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Richter erlässt Haftbefehl gegen dringend taverdächtigen 31-Jährigen

Auf Antrag der Bonner Staatsanwaltschaft hat der zuständige Haftrichter gegen den 31-jährige Festgenommenen Haftbefehl wegen Vergewaltigung erlassen.

Die Ermittlungen dauern weiter an.

Quelle: Polizei Bonn

In den Nachtstunden zum 02.04.2017 ereignete sich im Bereich der Siegaue in Höhe Bonn-Geislar ein Sexualdelikt:

Zur Tatzeit zeltete eine 23-jährige Frau zusammen mit ihrem 26-jährigen Freund auf einer Wiese unterhalb der Landstraße 269 in der Nähe der Siegfähre.

Gegen 00:30 Uhr näherte sich eine noch unbekannte männliche Person dem Zeltplatz und attackierte schließlich die beiden im Zelt befindlichen Personen.

Er bedrohte die beiden Camper massiv unter Vorhalt eines größeren Messers forderte er die 23-Jährige auf, das Zelt zu verlassen.

Vor dem Zelt kam es schließlich zu einem Sexualdelikt – der Täter flüchtete im schließlich in Richtung Rhein.

Die 26-Jährige, der von dem bewaffneten Täter ebenfalls massiv bedroht worden war, alarmierte schließlich über Handy die Notruf Polizei- und Rettungskräfte. Die 23-Jährige wurde schließlich in eine Krankenhausambulanz eingeliefert.

Die intensiven polizeilichen Fahndungsmaßnahmen, in die neben einem Polizeihubschrauber auch ein Maintrailer mit eingebunden war, führten bislang nicht zur Festnahme des brutalen Sexualtäters, zu dem auf der Grundlage von Zeugenangaben folgende Beschreibungsmerkmale vorliegen:

Beschreibung

  • 20 bis 30 Jahre alt
  • ca. 1,80 m groß
  • dunkelhäutig
  • schmale Statur
  • helle Jeans
  • kurze Sommerjacke

Der Täter sprach “gebrochenes Englisch”.

Nach erfolgter Aufnahme des Tatortbereiches dauern die Ermittlungen der Kriminalwache weiter an. Mögliche Zeugen,

die Beobachtungen zu dem geschilderten Tatgeschehen gemacht haben oder Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des mutmaßlichen Täters machen können,

werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228-150 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.