Wer früher der „Hans-Guck-in-die-Luft“ war, der richtet seinen Blick heutzutage offenbar eher aufs Handy.

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Gestern wollte ein Ayinger Student vom Freisinger Bahnhof aus eine Abkürzung nach Hause nehmen, suchte bei google maps nach einer Route und ohne den Blick von seinem Smartphone zu nehmen hielt er sich strikt an die Wegbeschreibung: So sehr sogar, dass er zunächst in die Moosach fiel, aus der er sich selbst befreien konnte.

Auf seinem weiteren Weg stürzte er dann in einen Teich und musste von einem Anwohner in höchster Not gerettet werden!

Die alarmierte Polizei brachte den völlig durchnässten und auch nicht ganz nüchternen Studenten dann in sein Wohnheim – Ganz ohne Navi

–liebe Kinder, bitte nicht nachmachen!–

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