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In mehreren Teilen Deutschland nehmen Staupe-Vorfälle bei Waschbären und Füchsen zu. Es ist ratsam Hunde und Katzen gegen die tödliche Viruserkrankung impfen zu lassen.

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Haustierbesitzer im Landkreis Mühlhausen, Wetterau, Stormarn und Mönchengladbach sollten darauf achten ihre Tiere aktuell geimpft zu halten.

Jäger beobachten vermehrt verhaltensauffällige Waschbären und Füchse.

Bei verendeten Tieren konnte das Staupe-Virus nachgewiesen werden. Bei lebenden Tieren konnte bei mindestens einem Waschbären in Wetterau Staupe festgestellt werden, ebenso bei den Füchsen, welcher eingeschläfert werden musste.

Seit 2015 werden Fälle von Staupe beobachtet. Die Viruserkrankung verläuft tödlich und war die verlustreichste Hundekrankheit in Deutschland.

Wildtiere wie Fuchs, Dachs, Waschbär und Steinmarder sowie Haustiere wie Hunde und Katze werden durch Staupe gefährdet.

Tiere können sich direkt über Kontakt mit Ausscheidungen infizierter Tiere, Nasen- und Augenausfluss sowie Speichel oder indirekt über Futter (Kadaver), Schuhe oder andere Vektoren anstecken.

»Die Infektion mit dem Virus führt zu ganz unterschiedlichen Symptomen, die hauptsächlich die Atemwege, den Magen-Darm-Trakt sowie das Nervensystem des betroffenen Tieres betreffen. Da sie sich in verschiedenen Organen manifestieren kann, treten völlig unterschiedliche Symptome auf: Erbrechen, Fress-Unlust, Durchfall, eitriger Nasenausfluss, Husten und Atemnot. Ist das Gehirn betroffen, treten epileptische Anfälle und Lähmungen auf«,

so die Kreisverwaltung aus Wetterau.

Quellen: Ostthüringer Zeitung, Wetterauer Zeitung, Stormarn Live, RP Online