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Kunden des t-online-Maildienstes hatten die letzten Monate mit einer wahren Müllwelle an Spam zu kämpfen – Grund dafür waren Tests an der Filtertechnologie

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Wie ‘teltarif’ berichtet, erreichten ein von der Redaktion genutztes Postfach bei t-online ebenfalls bis zu 20 bis 40 Spam-E-Mails pro Tag.

Seit Mitte Februar wundern sich Kunden über die wahre Flut an Spam.

Dabei sind die Spam-E-Mails meist nach demselben Muster gestrickt:

Die Mails sind in deutscher Sprache verfasst und werben für unseriöse Geldangebote oder Gewinnversprechen. Die Mails enthalten zumeist einen Link, den man lieber nicht anklicken sollte, denn im schlimmsten Fall wird der eigene Rechner mit Schadsoftware infiziert.

IT-Experten der Telekom arbeiten mit Hochdruck daran, das Problem zu beseitigen. Sie gehen davon aus, dass die Tests jetzt nach Ostern abgeschlossen sein sollten.

Ursache für die Spamflut war der Test einer neuen Filtertechnologie, worauf der Spamversender mit einer Intensivierung des Versandes von Spam reagierte.

Um keine gewollten Mails zu unterdrücken, muss die neue Filtertechnologie nochmals einer intensiven Lernphase unterzogen werden und ist seitdem weiterhin nicht zur Erkennung der „Müllwelle“ wirksam.

erklärte die Telekom in einem Blog-Eintrag.

Die Telekom warnt zwar davor, Links in diesen unseriösen E-Mails anzuklicken, konnten aber noch keinen Fall von Schadcode verzeichnen. Der enthaltene Link führe zu einer Webseite für Finanzdienstleistungen.

Ob die Müllwelle bereits gestoppt wurde ist noch nicht bekannt.

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