Internetkriminalität ist keine neue Erscheinung, die gibt es schon fast so lange, wie es das Internet gibt.

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Deshalb ist es umso wichtiger, dass jeder dafür sorgt, dass seine Daten sicher sind. Das Hasso – Plattner – Institut hat ein einfaches Werkzeug bereitgestellt, mit dem sich in einem Schritt ermitteln lässt, ob und wie die eigenen Daten bereits  im Netz verbreitet sind.

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An dieser Stelle kann man, nach Angaben des Betreibers, prüfen, ob die eigene Mailadresse und andere Daten bereits in den Datenbanken von Internetkriminellen vorhanden sind.

Die Suchroutine des Hasso – Plattner – Instituts gleicht die Mailadresse und verschiedene andere Daten ab und daran soll geprüft werden, ob ihre persönlichen Identitätsdaten bereits veröffentlicht wurden und ob die Möglichkeit besteht, dass ihre Mailadresse in Verbindung mit diesen anderen Daten missbraucht werden könnte.

Die Datenbank des Instituts umfasst mittlerweile mehr als 215 Millionen Datensätze, wird aber laufend aktualisiert.

Hinweis! Die von Ihnen eingegebene E-Mail-Adresse wird lediglich zur Suche in unserer Datenbank und das anschließende Versenden einer Benachrichtigungs-E-Mail benutzt. Sie wird von uns in verschleierter Form gespeichert, um Sie vor E-Mail-Spam zu schützen. Die Weitergabe an Dritte ist dabei ausgeschlossen.

Eine regelmäßige Überprüfung ist wichtig

Das Institut gibt an, dass das System Daten aus frei zugänglichen Quellen, wie etwa Dropzones und Hackerforen, auswertet. Die Datenbank erhebt allerdings nicht den Anspruch auf Vollständigkeit aller gestohlener Daten und Identitäten.

Wie beim, ebenfalls kostenlosen Tests des BSI, kann man aber mit dem Test des Plattner – Instituts hin und wieder nachschauen, ob die eigenen Identitätsdaten im Netz rumgehen.

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Sollten beide Seiten überlastet sein, einfach später noch einmal versuchen.

Datensicherheit im Internet kann niemals groß genug geschrieben werden, umso schöner ist es, dass es eine weitere Möglichkeit gibt, die es dem Normalanwender ermöglicht selber nachzuschauen.

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