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Werden in Bangkok Körperteile verkauft, damit diese dann verzehrt werden können?

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Im Moment macht auf Facebook ein Statusbeitrag die Runde, über den wir bereits schon einmal berichtet haben.  In Bangkok werden angeblich Körperteile verkauft, die dann auch noch gegessen werden. Bei dem Anblick ist es klar, dass sich viele Nutzer darüber wundern bzw. das sich bei vielen nternusern auch der Magen dabei umdreht. Es handelt sich um diesen Statusbeitrag auf Facebook: (Hinweis: Wir haben die Vorschaubilder bewusst verpixelt)

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Der Titel des Statusbeitrags:

In Bangkok werden Körperteile verkauft. Das ist sooo ekelhaft. Denn die Leute essen das. Das Geschäft mit Körperteilen. Folgt man dem Bericht, dann bekommt man diverse “Körperteile” zu sehen. Hier zwei Bilder als Beispiel:

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Klar ist, dass User, die durch die Bilder im ersten Moment geschockt sind, nicht die paar Zeilen lesen, die der Autor hier hinzugefügt hat. Es steht:

Kittiwat Unarrom betreibt in Bangkok ein echt ekelerregendes Geschäft. Er verkauft menschliche Körperteile – zum Essen! Die sind aber Gott sei Dank vegetarisch, denn er ist Bäcker und die Kadaver sind aus Brot. Aber sie sehen absolut lebensecht aus. Es ist schon ziemlich absurd, womit dieser Mann sein täglich Brot verdient. Aber die Kunden stürmen sein Geschäft, vielleicht, um endlich auch Jemandem ein Ohr abkauen zu können. Teile diese speziellen Bilder.

Auch wir haben diesen Satz erst beim 2x gelesen. Es handelt sich um einen BÄCKER aus Japan.

Fündig wurden wir selbst auf Facebook. Herr Kittiwat Unarrom hat auf Facebook ein eigenes Profil und präsentiert hier seine “Ware”

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Hintergrundinformation:

In einer kleinen Bäckerei in Thailand in der Provinz Ratchaburi backt der Künstler Kittiwat Unarrom aus Teig, Schokolade, Rosinen, Cashewkernen und anderen Zutaten Brote, die Leichenteilen unheimlich ähnlich sehen.

Besucher aus aller Welt besuchen die Bäckerei, um diese merkwürdige Mischung aus Ekel und Faszination selber zu erleben. 2006, während seines Kunststudiums, begann Kittiwat, dessen Eltern schon Bäcker waren, Leichenteile aus Brot nachzuformen.

Dabei bedient er sich anatomischer Lehrbücher und Erinnerungen eines Besuchs in einem forensischen Museum. Seitdem kursieren Bilder seiner Werke auch im Internet. Quelle