Kannst du uns einen kleinen Gefallen tun? Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und hilfreich findet, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben. Folgende Möglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady, via Banküberweisung

Dieser Trend geht unter die Haut: Implantierte Microchips werden in Schweden immer beliebter.

- Sponsorenliebe | Werbung -

Implantierte Chips, mit denen man bargeldlos bezahlen oder sich ausweisen kann? Die gibt es. So genannte RFID-Chips kann man sich unter die Haut pflanzen lassen, wenn man möchte. Unser Bloggerkollege Sascha Pallenberg hat so einen reiskorngroßen Chip unter der Haut [Quelle]. Darauf sind seine Kontaktdaten gespeichert. Die kann man vom Smartphone aufrufen, wenn man es in die Nähe des Chips hält.

Die Mitarbeiter der schwedischen Firma Epicenter haben sich solche Chips auch freiwillig implantieren lassen [Quelle], im Baja Beach Club kann man mit diesen Chips sogar bezahlen[Quelle]. Alles real, alles ganz normal. Vor allem Schweden sind von der Technologie begeistert und sparen sich durch einen unsichtbaren Chip Kreditkarten, Ausweise usw. [Quelle]

Werde ich auch gechipt werden?!

Nicht, wenn du das nicht willst. Das ist alles natürlich freiwillig. Das ist einfach ein neuer technologischer Trend, der vielleicht auch bald bei uns auftaucht. Bisher gibt es ein paar tausend Menschen, die sich haben chippen lassen. Doch es werden immer mehr. Aber keine Angst: Auch wenn es populärer wird, wird niemand dazu gezwungen.

Die Technologie ist nicht neu, Haustiere werden schon seit Jahren so gechippt. Gesundheitlich gibt es keine Bedenken. Es gibt jedoch Bedenken bezüglich der technischen Sicherheit der Chips und der Frage nach den ungeahnten Möglichkeiten der Überwachung, die ein implantierter Chip real machen könnte. Aber bisher soll man diese nicht hacken können. Falls sich das ändern sollte, kann man ihn ja problemlos wieder entfernen.

-Sponsorenliebe-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady