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Kaiserslautern – Ein nicht lustiger „Scherzanruf“ ging in der Nacht zu Freitag gegen 1:30 Uhr über Notruf bei der Polizei in Kaiserslautern ein.

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Der Mitteiler behauptete, dass er sich zur Zeit bei einem Freund in Pirmasens aufhalten würde und ihm ein Nachbar mitgeteilt habe, dass jemand seine Wohnungstür im Gersweilerweg in Kaiserslautern eingetreten hätte.

Was der „Spaßvogel“ offenbar nicht wusste:

Wäre der Notruf tatsächlich in Pirmasens abgesetzt worden, wäre er auch in Pirmasens bei der Polizei aufgelaufen. Außerdem gab der Anrufer eine Hausnummer im Gersweilerweg an, die überhaupt nicht existiert.

Bei erneutem Rückruf der Polizei, gab der 33-Jährige dann seine richtige Adresse preis. Gegen den Mann wird nun wegen Missbrauchs von Notrufen ermittelt.

In diesem Zusammenhang appelliert die Polizei noch einmal eindringlich, nicht mit Notrufen zu scherzen. Der Notruf ist für wirkliche Notfälle gedacht, also für Menschen, die sich in Gefahr oder einer Notlage befinden. Solche „Scherzanrufe“ blockieren die Leitung, so dass echte Notfälle nicht durchkommen.

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