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Gemeinsam gegen Fakes, Fake-News und anderen Unwahrheiten im Internet. Bitte hilf mit!

Heute kommen wir zum 2. Teil des Ratgebers für Eltern. Helfen Sie Ihren Kindern und seien Sie Ihnen ein Vorbild.

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 Ernst Safka-ISO-zertifizierter Fachtrainer/Computerkurse 50plus & Senioren

Auch wenn Sie noch etwas unsicher im Umgang mit digitalen Medien sind, macht das nichts – Mut zur Lücke. Sie müssen nicht alles wissen, Sie dürfen sich helfen lassen:

Nr. 6:  Melden Sie illegale Online-Inhalte.

Schauen Sie nicht weg! Melden Sie kinderpornografische oder rechtsradikale Inhalte an www.stopline.at oder meldestelle@interpol.at oder der nächsten Polizeiwache. In Deutschland kann man dies auch ONLINE tun.

Wenn Sie im Netz auf Kinderpornografie stoßen, ist es am einfachsten, Ihren Fund über die sogenannten Internetwachen der jeweiligen Polizei zu melden. Für fast jedes Bundesland gibt es hier eine entsprechende Webseite. Auf dieser können Sie ein Formular ausfüllen, um Ihren Fund zu melden. In Diese Liste beinhaltet alle gegenwärtig verfügbaren Internetwachen der Polizei. Sie müssen eine Meldung nicht zwangsläufig in der Internetwache Ihres Bundeslandes aufgeben. (Verweis für Deutschland: Kinderpornografie melden)

Nr. 7: Ermutigen Sie Ihr Kind zu guten Benimmregeln.

Auch im Internet gibt es Regeln. Einfach gesagt: Was im realen Leben erlaubt ist, ist auch im Internet erlaubt. Was im realen Leben verboten ist, ist auch im Internet verboten.

Nr. 8: Informieren Sie sich über die Mediennutzung Ihres Kindes.

Lassen Sie sich von Ihrem Kind aktuelle Lieblingsseiten, -spiele oder -apps zeigen und versuchen Sie zu verstehen, warum es diese toll findet. Machen Sie die Internet- und Handynutzung zu einem gewohnten Thema in Ihrer Familie.

Nr. 9: Seien Sie nicht zu kritisch

Seien Sie nicht zu kritisch bei den Internet-Entdeckungsreisen Ihres Kindes. Ihr Kind kann durch Zufall auf ungeeignete Inhalte stoßen. Nehmen Sie dies zum Anlass, um über diese Inhalte zu diskutieren und ev. Regeln zu vereinbaren. Drohen Sie Ihrem Kind aber nicht mit einem Internet- oder Handyverbot, das würde das Vertrauensverhältnis zu Ihrem Kind empfindlich stören!

Nr. 10: Vergessen Sie nicht: Die Chancen digitaler Medien übertreffen die Risiken!

Internet und Handy sind ausgezeichnete Medien, die sowohl zum Lernen als auch in der Freizeit sinnvoll eingesetzt werden können. Ermutigen Sie Ihr Kind, digitale Medien bewusst zu nutzen und alle Chancen zu erforschen. Unter Anleitung können die Risiken sehr gut eingeschränkt werden.

Hier kommen sie zu: „Safer Internet“-Tipps für Eltern – Teil 1 (Nr. 1 – 5)

ES geht.

Euer Ernst Safka
ISO-zertifizierter Fachtrainer
Computerkurse 50plus & Senioren
www.ErnstSafka.com

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