Kannst du uns einen kleinen Gefallen tun? Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und hilfreich findet, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben. Folgende Möglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady, via Banküberweisung

Bereits im Juni 2016 hatte das Unternehmen HP eine Rückrufaktion gestartet, da Akkus überhitzten und so eine mögliche Feuer-, Verbrennungs-, und Verletzungsgefahr darstellten. Die Liste wurde 2017 länger.

- Sponsorenliebe | Werbung -

Wie auf ‘Produktwarnung’ berichtet, hat HP in Zusammenarbeit mit verschiedenen staatlichen Regulierungsbehörden im Januar 2017 eine Erweiterung seiner aktuellen weltweiten und freiwilligen, sicherheitsbedingten Rückrufaktion mit Ersatzbestellungsprogramm für bestimmte Notebook-Akkus, die im Juni 2016 bekanntgegeben wurde, angekündigt.

Die Liste der betroffenen Akkus, die mit denselben Notebook-Produkten geliefert wurden, wurde erweitert.

Die von dieser Aktion betroffenen Akkus mit bestimmten HP, Compaq, HP ProBook, HP ENVY, Compaq Presario und HP Pavilion Notebooks geliefert, die weltweit zwischen März 2013 und Oktober 2016 verkauft wurden, und/oder sie wurden als Zubehör oder Ersatzteile verkauft oder vom Kundendienst als Ersatzteil bereitgestellt

HP warnt eindringlich davor, dass diese Akkus eine Verletzungsgefahr durch Feuer und Verbrennung darstellen und es äußerst wichtig ist, dass Kunden ihre Akkus überprüfen, auch wenn sie dies schon einmal getan haben.

Nach Validierung werden betroffene Akkus kostenlos ausgetauscht.

Endverbraucher können ihre Notebooks weiterhin auch ohne Akku nutzen und das Gerät an eine externe Stromversorgung anschließen.

Eine Liste der zusätzlich betroffenen Akkus sowie weitere Informationen zum Ersatzbestellungsprogramm können auf der Webseite von HP eingesehen werden. Akku-Rückrufaktion

Quelle: Produktwarnung

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady