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Gemeinsam gegen Fakes, Fake-News und anderen Unwahrheiten im Internet. Bitte hilf mit!

Erneut missbrauchen Betrüger den Namen “Michael Schumacher” für ihre Zwecke: auf Facebook findet man fingierte Todesmeldungen des Formel 1 Rekordweltmeisters, auf denen Schumacher abgebildet ist, sowie auch ein Bild einer Bestattung.

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Zudem wird angegeben, dass der Verfasser dieser Nachricht das Nachrichtennetzwerk CNN sei. Um die Aufmerksamkeit auf diese Meldung zu erhöhen, wird zudem eine große Menge an Nutzer in dem Statustext markiert:

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Meldungen rund um Schumi locken immer wieder Menschen an, gerade WEIL es so wenig verifizierte Informationen um den Gesundheitszustand des Formel-1-Rekordweltmeisters gibt. Wenn dann noch zusätzlich markiert wird, ist der Drang, diese Meldung anzuklicken, noch großer. Doch Vorsicht! Hinter dieser Meldung steckt eine Falle!


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Phishing!

Diese fingierte Pressemeldung über den angeblichen Tod Schumachers lockt in eine Falle. Beim Untersuchen der vermeintlichen CNN-News blockierte unser Phishingschutz von Kaspersky Internet Security direkt die Seite, auf welche die gefälschte Todesmeldung verlinkt.

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Wenn man dem Link ohne Softwareschutz folgt, dann landet man auf einer Webseite, welche dem Facebook-Login nachempfunden ist und die URL “loginfacebook.cnn[***]ania.com” trägt. Sprich: man bekommt vorgelogen, dass man sich einloggen solle. Doch dies ist KEIN echter Facebook-Login, sondern eine von Betrügern nachgebaute Seite, mit der Logindaten ausgehorcht werden sollen.

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Vorsicht! Jede Art der hier getätigten Eingaben landet in Betrüger-Datenbanken!

Allgemeine Phishingwarnung:

  • Phishing E-Mails versuchen grundsätzlich so auszusehen, als stammen sie von dem entsprechenden Unternehmen. Mit diesen versuchen Betrüger, an persönliche Daten zu kommen, vorzugsweise Bank- Kreditkarten oder sonstige Zahldaten.
  • Eine Schutzsoftware ist hilfreich! Bei aktualisierten Datenbanken und entsprechender Heuristik werden schädliche Seiten oftmals blockiert. Wir nutzen hierfür eine Kaspersky Schutzsoftware.
  • Die eigentliche “Kunst” dieser Mails ist die Geschichte, mit welcher der Empfänger dazu verleitet werden soll, der E-Mail zu trauen und den eingefügten Link zu öffnen. Hier spielen Ausdruck, Grammatik und Rechtschreibung, sowie Plausibilität und auch Individualität eine sehr große Rolle. Speziell in der jüngeren Vergangenheit gab es zunehmend Mails, welche mit Individualität glänzten: die konnten den Empfänger mit korrektem Namen ansprechen und gaben auch tatsächliche Adress- und Personendaten an.
  • Man kann jedoch generell beachten: Banken, Zahl- und Kaufportale fordern niemals mit Hilfe eines eingebauten Links zum Einloggen in das Konto auf! Zudem ist eine generische Anrede zwar immer ein Indiz für Phishing, eine vorhandene korrekte Anrede jedoch nicht der Beweis für die Echtheit einer Mail.
  • Tipp am Smartphone: einen Link andrücken und halten, bis sich ein Dialogfenster mit der Linkvorschau öffnet. Daran kann man erkennen, wohin ein eingebetteter Link führen soll.
  • Niemals über einen Link einloggen, der per Mail gesendet wird, sondern immer die betreffende Seite per Hand in die Adresszeile des Browsers eintippen und dort einloggen. Sollten tatsächlich Ankündigungen des entsprechenden Dienstes vorhanden sein, werden diese dort angezeigt.Zusätzlich ist es nach Möglichkeit ebenso zu unterlassen, über öffentliche/fremde WLAN-Netze Bankgeschäfte zu tätigen, da man nie genau weiß, ob (und im Ernstfall von wem) diese Netze protokolliert werden.
  • Niemals reale Daten in die Formularfelder eintragen! Unter Umständen können die Daten sogar bereits während des Tippens an die Betrügerdatenbank weitergeleitet werden, ohne dass man mit “weiter” bestätigt.