Ein Rentner bricht vor einem Geldautomaten zusammen und niemand hilft!  Nun ist der 82-Jährige tot!

Mann verstirbt nach internistischem Notfall – Mitmenschen helfen nicht sofort!

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Wenige Tage nach einem internistischen Notfall im Vorraum einer Bank in Borbeck verstarb in der letzten Woche ein 82 Jahre alter Mann. Zum Schutz der Angehörigen wird auf die Schilderung weiterer Details verzichtet.

Dennoch darf das Geschehen nicht verschwiegen werden.

image

Am Nachmittag eines Feiertages, Anfang Oktober, wollte der Senior an einem der Kundenterminals Überweisungen tätigen. Dabei geriet er in eine medizinische Notfallsituation, die später zu seinem Tod führte. Er fiel zu Boden und blieb mitten in dem Vorraum der Bank liegen.

Das Erschütternde:

Einige Menschen ignorierten seinen offensichtlich hilflosen Zustand und leisteten keine Hilfe. Teilweise gingen sie nah an dem Sterbenden vorbei oder stiegen hinüber, um ihre eigenen Finanzgeschäfte durchzuführen.

Der Notruf eines Bankkunden ging erst spät ein: Polizei und Rettungsdienst kümmerten sich um den 82-Jährigen und lieferten ihn in ein Krankenhaus ein. Leider erlangte er das Bewusstsein nicht mehr und verstarb einige Tage später.

Unser Kriminalkommissariat 11 ermittelt nun gegen mindestens 4 Personen wegen Unterlassener Hilfeleistung.

Polizei und Rettungsdienste bitten daher:

Schauen Sie hin! Bei hilflosen Menschen könnte es sich um ihre eigenen Verwandten handeln.

Wählen Sie 110 oder 112 und retten Sie das Leben Ihrer Mitmenschen.

Quelle

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal, via Patreon, via Steady