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Neuer Sachstand zum „Rauchring über Meckenheim“, das BKA leitet interne Ermittlungen ein. Alles irgendwie …. doch anders?

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Wer hätte gedacht, dass der Rauchring über Meckenheim noch weitere „Kreise“ zieht. Zunächst dies Basics: wir berichteten auf Anfrage über den mysteriösen Rauchring über Meckenheim. Viele Spekulationen befassten sich mit dem Thema (siehe HIER)

Am Dienstag hatte das BKA vermeldet, dass bei  einem technischen Versuch auf dem BKA-Gelände in Meckenheim Pyrotechnik gezündet worden sei, in dessen Folge sich der Rauchring gebildet habe. Aber jetzt kommt es:

AUTSCH!

Am Mittwoch wurde diese Aussage revidiert … mal so wirklich revidiert:

„Wie wir jetzt erfahren haben, gab es am Montagabend ein internes Betriebsfest auf dem Gelände in Meckenheim, in dessen Verlauf ein pyrotechnischer Simulationskörper gezündet worden ist“

Das erklärte der BKA-Sprecher Markus Koths. Einen technischen Versuch habe es nicht gegeben. An dem Fest sollen zehn Mitarbeiter teilgenommen haben. Ebenso erläuterte Koths gegenüber dem General-Anzeiger-Bonn:

„Wir als Pressestelle haben am Dienstag die Informationen weitergegeben, die uns so aus Meckenheim gemeldet worden sind“,


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Aus welchem Grund nichts von der Betriebsfeier erwähnt wurde, wird jetzt, auf Anordnung der Amtsleitung des BKA, untersucht.

„Dabei geht es um die Aufklärung der Vorfälle. Außerdem wird das mögliche Fehlverhalten von Mitarbeitern überprüft“,

An der Entstehung des Rauchringes und den physikalischen Gründen, warum er sich so lange gehalten hat, hat sich aber nichts geändert.

via General-Anzeiger-Bonn

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