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Das Kanadische Zentrum für Kinderschutz (Canadian Centre for Child Protection) entwickelte ein Tool, das erfolgreich Material von sexuellem Missbrauch an Kindern im Netz aufspürt und somit die Vervielfältigung der Inhalte stoppt.

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In Zusammenarbeit mit der Royal Canadian Mounted Police und Interpol sowie Microsofts DNA-Technology, war es in Winnipeg gelungen, ein Tool zu entwickeln, welches den Teufelskreis vieler Missbrauchsopfer zu durchbrechen hilft.

Das automatisierte System durchforstet Internetseiten, welche bei ‘Cybertip.ca’ gemeldet wurden und Material von Missbrauch beinhalten.

Dabei stellt es fest, wo die Bilder/Videos öffentlich im Internet verfügbar sind. Werden illegale Inhalte entdeckt, wird eine Nachricht an den Hosting-Anbieter geschickt, mit der Bitte, diese zu entfernen.

Angst davor wiedererkannt zu werden

Project Arachnid ist eine Opfer-orientierte Entwicklung, die die Verfügbarkeit von Kinderpornografie reduziert und Betroffenen so hilft ihren Alltag angstfreier zu bestreiten.

Viele Opfer können die Traumata eines Missbrauchs bis ins Erwachsenenalter nicht durchbrechen und fürchten jeden Tag, Fremde könnten sie wiedererkennen.

Arachnid erfolgreich im Einsatz

Arachnid ist die einzige Software ihrer Art weltweit.

Sie hat bereits nach einer kurzen Zeit von 6 Wochen 230 Millionen Internetseiten durchkämmt und dabei 5,1 Millionen Internetseiten mit kinderpornografischen Inhalten identifiziert sowie 40 000 eindeutige Bilder von Kindesmissbrauch aufgedeckt.

Ein wertvolles Tool um Kinderpornografie zu reduzieren und den Zyklus des Missbrauchs zu durchbrechen.

Quelle: cybertip!ca

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