NORMA nimmt vorsorglich die Adventskalender des Herstellers Rübezahl Schokoladen GmbH aus dem Sortiment. Auch Netto Markendiscount stoppt den Verkauf von MOAH-belasteten Kalendern.

-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Wie schon am 24. November berichtet, hatten einige Adventskalender im Test der LGL bei Untersuchungen in Bezug auf Mineralöl nicht gut abgeschnitten. Vor allem drei Produkte fielen durch eine Verunreinigung mit MOAH auf. Vorsicht Mineralöl in Adventskalender

Laut Produktwarnung und CleanKids wird der Verkauf von den entsprechenden mineralölbelasteten Adventskalendern sowohl bei Netto Markendiscount, wie auch bei NORMA gestoppt.

Obwohl das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und die Firma Rübezahl Schokoladen GmbH versichern, dass der Verzehr des betroffenen Produktes völlig unbedenklich sei, entschied sich NORMA die Adventskalender vorsorglich aus dem Verkauf zu nehmen.

Bereits erworbene Ware kann in allen NORMA-Filialen (auch ohne Kassenbon im Rahmen der üblichen NORMA-Garantie) zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird dabei selbstverständlich erstattet.

foodwatch fordert öffentlichen Rückruf von Netto

Auch Netto Markendiscount stoppt den Verkauf der Kalender “Santa Claus in Town”, welche in Kooperation mit der Umweltorganisation WWF angeboten wurden. Die Verbraucherorganisation foodwatch fordert dabei nicht nur einen “stillen” Rückruf (Verkaufsstopp), sondern einen öffentlichen Rückruf.

„Es ist die Verantwortung von Netto Markendiscount, jetzt auch all diejenigen zu informieren, die das belastete Produkt bereits gekauft haben. Kein Kind sollte diese Schokolade verzehren“,

so Johannes Heeg von foodwatch.

Betroffene Artikel:

goldora kalender
Quelle: norma.at – Goldora Adventskalender

  • Goldora Adventskalender 75g Packung
  • Rübezahl Schokoladen GmbH

wwf adventskalender
Quelle: WWF.de – Adventskalender von Netto Marken-Discount

  • Netto Marken-Discount Adventskalender “Santa Claus in Town”, Motiv Panda
  • Netto Discount

Quellen: CleanKids, Produktwarnung, Stellungnahme WWF

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