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Bei einem Schusswechsel am gestrigen Morgen (19.10.2016) wurden 4 Polizisten verletzt (wir haben berichtet). Am gestrigen Abend tauchte daraufhin die Meldung auf, dass einer der Polizisten an den Verletzungen gestorben sei.

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Bei der ersten Informationam gestrigen Abend handelte es sich zunächst um eine Falschmeldung (Stand 19.10.2016 / 20:55 Uhr).  Die Polizei stellte noch am gestrigen Abend klar:

POL-MFR: (1884) Schusswaffengebrauch gegen Polizisten in Georgensgmünd (Lkr. Roth) – Aktueller Sachstand

19.10.2016 – 20:55

Roth (ots) – Entgegen erster Meldungen schwebt der schwer verletzte Beamte (32) der Spezialeinsatzkräfte Nordbayern aktuell in akuter Lebensgefahr.

Wir bitten die Falschmeldung zu entschuldigen. / Elke Schönwald

Quelle: Presseportal Polizei

Dennoch überlebte der Polizist nicht: die Polizei veröffentlichte heute Morgen, dass der schwer verletzte Beamte in Folge seiner schweren Schussverletzungen verstorben ist.

POL-MFR: (1885) Schusswaffengebrauch gegen Polizisten in Georgensgmünd (Lkr. Roth) – ein Beamter der Spezialeinsatzkräfte verstorben

20.10.2016 – 07:40

Roth (ots) – Bei einer gerichtlich angeordneten Durchsuchungsaktion des Landratsamtes Roth bei einem 49-Jährigen in Georgensgmünd im Landkreis Roth sollten gestern (19.10.2016) dessen Jagd- und Sportwaffen wegen seiner Unzuverlässigkeit als Waffenbesitzer sichergestellt werden. Der 49-Jährige eröffnete sofort das Feuer auf die Polizisten. Dabei wurden vier Beamte des Spezialeinsatzkommandos zum Teil schwer verletzt. Der Täter konnte leicht verletzt festgenommen werden.

Das Polizeipräsidium Mittelfranken bedauert mitteilen zu müssen, dass der lebensgefährlich verletzte Beamte der Spezialeinsatzkräfte Nordbayern in den frühen Morgenstunden (20.10.2016) in einer Klinik in Folge seiner schweren Schussverletzungen verstorben ist.

Quelle: Presseportal Polizei