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Wie ein unschuldig anmutendes Pikachu nach Ausführung den Benutzer um seine Daten erpresst.

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Pokémon Go erfreut sich größter Beliebtheit, und umso verständlicher ist der Wunsch vieler Nutzer der Smartphone App, Pokémon vom heimischen PC aus zu fangen und zu trainieren.

Doch wer sich eine momentan im Umlauf befindliche gefakete Applikation des Spiels herunterlädt, hat danach keinen Zugriff mehr auf seine Daten am Rechner.

Nach Ausführen der Anwendung, bei der ein Pikachu-Icon sichtbar ist, werden die persönlichen Daten auf dem PC verschlüsselt und der Zugriff auf diese verhindert, wenn nicht eine entsprechende Lösegeldforderung beglichen wird.

Das Programm schreibt sich zudem in die Registry und kann auch Datenträger mit schädlicher Ransom-Software befallen.


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Das BSI rät dringend davon ab, die Zahlung vorzunehmen, da zum einen die Daten häufig trotzdem durch die Angreifer nicht wieder freigegeben werden, und zum anderen die Ermittlungen gegen diese Hacker erschwert werden.

Zur Sicherung des Beweismaterials sollte ein Foto des Bildschirm gemacht werden und dies bei der Polizei eingereicht werden.

Zur Prävention dienen regelmäßige Sicherungen der persönlichen Daten und ein sensibler Umgang beim Ausführen unbekannter Programme.

Quelle