-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Wieder einmal versenden Internetbetrüger im Namen der Sparkasse.de eine gefälschte E-Mail um an die Online-Banking Daten der Nutzer zu gelangen.

Angeblich wolle die Sparkasse dem Kunden die höchstmögliche Sicherheit bieten. Aus diesem Grunde sei es nun nötig, die Daten erneut einzugeben. Warum? Nur so könne angeblich die Sparkasse den Missbrauch durch Dritte ausschließen.

Wie heißt es so schön? Frechheit siegt. Denn wenn der User hier seine Daten eingibt, werden seine Daten missbraucht, da diese in die Hände von Dritten gelangen.

Um diese E-Mail geht es:

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Die E-Mail im Wortlaut:

Sehr geehrter Vorname Nachname,
wir, die Sicherheitsabteilung der Sparkasse, sind stets bemüht Ihnen die höchstmögliche Stufe an Sicherheit zu bieten.
Aus diesem Grund ist es nötig, Ihre Daten erneut einzugeben. Nur so können wir Missbrauch durch Dritte ausschließen.
Diese werden mit Ihrer alten Eingabe verglichen und sollten diese übereinstimmen, können Sie Ihr Sparkassen-Konto problemlos weiterhin nutzen.

Zur Verifikation

Für weitere Fragen steht unser E-Mail Support unter info@sparkasse.de gerne für Sie zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Sparkasse
Dirk Grüttner

Folgt ein User den Anweisungen und klickt auf “Zur Verifikation”, dann öffnet sich diese der Sparkasse nachempfunden Webseite.

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Gibt der Nutzer an dieser Stelle hier seine Daten ein, so würden diese in die Hände der Betrüger fallen.

Die SPARKASSE.de selbst hat dazu folgende Information veröffentlicht:

Phishing – so reagieren Sie richtig

Wie Sie Phishing-Betrugsversuchen vorbeugen

Durch Phishing-Aktionen versuchen Kriminelle, über fingierte E-Mails an Ihre sensiblen Kundendaten zu gelangen, wie z. B. persönliche Daten oder PIN und TAN des Kontoinhabers.

MELDEN SIE UNS VERDÄCHTIGE E-MAILS:

  1. Senden Sie Ihre Nachricht an: warnung@sparkasse.de

Oft erkennen Sie schon am Inhalt dieser E-Mails – insbesondere an der Betreffzeile – dass es sich um eine Phishing-Mail handelt.

REAGIEREN SIE NICHT AUF MELDUNGEN WIE:
  1. Ihr Zugang zum Online-Banking wird geschlossen
  2. Überprüfung/Authentifizierung Ihres Online-Banking-Zugangs
  3. Kontenauthentifizierung erforderlich

E-Mails unbekannter Herkunft sollten Sie generell ignorieren.

Geben Sie niemals Ihre PIN und TAN heraus! Auch wenn Sie von scheinbar seriöser Stelle dazu aufgefordert werden. Ihre Sparkasse wird Sie weder per E-Mail noch persönlich am Telefon auffordern, Ihre Zugangsdaten zum Online-Banking preiszugeben oder aus einer E-Mail heraus Webseiten zu öffnen, um dort Kontodaten einzugeben.

Hinweise für Internetseiten Ihrer Sparkasse

Achten Sie auch auf das Schloss-Symbol im Browser in der Adress-Leiste. Banking-Seiten sind immer verschlüsselt, was Sie im Adressfeld erkennen können, wo in der URL https:// statt http:// angezeigt wird.

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UNSERE SICHERHEITSTIPPS GEGEN PHISHING:

  1. Achten Sie auf das Schloss-Symbol im Browser
  2. Beachten Sie das Verschlüsselungsmerkmal der URL (https:// statt http://)
  3. Geben Sie die Adresse zum Online-Banking immer selbst ein

Was Sie gegen Phishing tun können

Wenn Sie eine E-Mail mit entsprechendem Inhalt empfangen, ignorieren Sie diese Aufforderung und leiten Sie die E-Mail an Ihre Sparkasse oder an warnung@sparkasse.de weiter, damit die von den Betrügern genutzten Server identifiziert werden können.

Verweis: http://www.sparkasse.de/privatkunden/sicherheit-im-internet/phishing-was-tun.html

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