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Auf Facebook wurde am 15.11.2013 von einem Facebook-Nutzer ein Image veröffentlicht auf den man eine PayPal Email erkennen kann. Im Statusbeitrag steht:

——–Achtung !!!!!!———-

Ich habe heute diese E-Mail (angeblich) von Paypal erhalten um mein Konto bei Paypal zu bestätigen. Nach einem Telefonat mit denen wurde festgestellt das es sich hier um eine Betrugsmail handelt um an die Daten bzw. Kontos zu kommen , erkennbar auch an die NICHT Persönliche ansprechungsform. Für den Fall das ihr auch solch ein Mail bekommt nichts eingeben und sofort löschen —-Bitte Teilt das so oft wie es geht damit solche Leute keine erfolge mehr haben—

Das Image

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Der Statusbeitrag:

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Unsere Recherche ergab, das die Verbraucherzentrale Sachsen eine Pressemeldung am 19.11.2013 dazu veröffentlicht hat.

Spamwellen schlagen hoch

Post von Paypal? – Verbraucherzentrale Sachsen warnt vor E-Mails, die nur scheinbar von Paypal verschickt werden

Das Online-Bezahlsystem Paypal ist den meisten Internetnutzern als Portal für die Bezahlung ihrer Online-Einkäufe bekannt. Derzeit landen in den E-Mail-Postfächern der Verbraucher gehäuft E-Mails mit dem Absender Paypal. Darin heißt es „Ihr Konto wurde vorübergehend gesperrt“, weil die Sicherheitsprüfung „einen Fremdzugriff auf Ihren (sic) Konto festgestellt“ habe. Nicht zuletzt aufgrund des Betreffs „Wir brauchen Ihre Hilfe!“ dürfte daher so mancher in der Erwartung einer tatsächlich wichtigen Information die Mail unbedacht öffnen. Tatsächlich jedoch handelt es sich um Spam, also um unverlangt zugestellte elektronische Post, deren Absender unbekannt, jedenfalls aber nicht Paypal ist.

Neben Werbezwecken dienen Spam-Mails häufig dazu, auf den Computern der Empfänger Schadstoffsoftware einzuschleußen. Hierzu enthalten diese Mails Dateianhänge, bei deren Öffnen sich ein Schadprogramm, eine so genannte Malware, auf dem Computer installiert, die dann zum Beispiel Passwörter ausspähen kann.

Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen empfiehlt, solche Mails und insbesondere deren Anhänge nicht zu öffnen sowie enthaltene Links nicht anzuklicken. Denn selbst wenn auf dem Computer eine Firewall und ein optimaler Virenschutz installiert sind, kann der Nutzer nicht sicher gehen, dass der Schädling auch tatsächlich erkannt wird. „Verbraucher sollten Dateianhänge jeder E-Mail mit zweifelhafter Herkunft ungeöffnet lassen, sich notfalls beim vermeintlichen Urheber nach dem Hintergrund der Mail und des Anhangs erkundigen“, rät Henschler.

Spam-Mails lassen sich manchmal an ihren Rechtschreib- oder Grammatikfehlern erkennen, wobei die Zahl der Spams mit solchen Fehlern deutlich abgenommen hat. Und auch die Logos seriöser Firmen kopieren die Spamversender inzwischen vielfach so exakt, dass Kopie und Original kaum noch zu unterscheiden sind. Ist der Verbraucher hier unsicher, hilft es oft, über Internetsuchmaschinen nach gerade kursierenden Spams zu suchen und sich hierüber zu informieren.

Im Phishing-Radar gibt die Verbraucherzentrale Sachsen unter www.verbraucherzentrale-sachsen.de stets aktuelle Virenwarnungen heraus.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.
Verweis: http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/spamwellen-schlagen-hoch

ZDDK Hinweis:

Du bist dir nicht 100% sicher ob eine PayPal E-Mail direkt von PayPal kommt?

Dann sende die komplette E-Mail zur Prüfung an PayPal direkt. Dafür steht die folgende E-Mailadresse zur Verfügung: spoof@paypal.com
Auch über die kostenlose Kundeservice Telefonnummer: 0800 723 45 00 kann man kontaktieren.

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