Kannst du uns einen kleinen Gefallen tun? Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und hilfreich findet, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben. Folgende Möglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady, via Banküberweisung

Das Bild eine 800-jährigen Handy macht derzeit im Internet die Runde. Das Bild wird auf Facebook, Twitter, Instagram, WhatsApp usw. tausendfach geteilt und geteilt.

- Sponsorenliebe | Werbung -

Und Verschwörungstheoretiker sind sich sicher, dass es sich hierbei um ein Handy handeln muss.Gefunden wurde das Handy angeblich im Österreichischen Salzburg.Der YouTuber Paranormal Crucible vermeldete den Fund, das Artefakt gleiche einem modernen Handy.

Verschwörungstheoretiker haben daraufhin festgestellt, die Symbole auf dem „Alien-Telefon“ würden den Zeichen der alten Sumerer gleichen.

Allerdings hat sich bisher kein einziger Archäologe gemeldet, der das Ding geborgen hat oder den Fund bestätigen konnte. Die britische Zeitung „Daily Mail“ schrieb daher von „absurden Behauptungen“. (Auszug APA)

Wir haben recherchiert!

Viele Medien meinen, dass es sich um einen Behauptung handelt. Wir aber haben den Beweis!

Das Handy ist ein Scherz aus dem Jahre 2012!

Das Kunsthandwerk “ART REPLIK”  in Salzburg /Fuschl am See hat dieses Handy mit dem Namen: “BabyloNokia” 2012 veröffentlicht und wurde anscheinend als Marketinginstrument eingesetzt. Ebenso hat der Künstler Karl Weingärtner zu uns Kontakt aufgenommen und darauf hingewiesen, dass die Werke von ihm stammen.

Das Foto wurde ohne sein Wissen und seine Zustimmung über Youtube verbreitet. Der Tonabdruck des Mobiltelefons mit Keilschriftzeichen sollte laut Weingärtner nur eine Verbindung vom Beginn der schriftlichen Informationsaufzeichnung zum heutigen Informationszeitalter herstellen.

Screenshot: Öffentlicher Facebook-Statusbeitrag

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady