Kannst du uns einen kleinen Gefallen tun? Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und hilfreich findet, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben. Folgende Möglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady, via Banküberweisung

Haßloch, Ludwigshafen – Bereits am Dienstag, den 29. August belästigte ein bislang unbekannter Täter einen 14-Jährigen am Bahnhof in Haßloch.

- Sponsorenliebe | Werbung -

Der Täter verfolgte den Jungen auf Bahnsteig 2, setzte sich neben ihn auf eine Bank und legte eine Hand auf die Schulter und auf das Bein des Jungen. Als dieser sich wehrte und die Hand des Mannes wegschlug beleidigte ihn dieser. Der Junge entfernte sich daraufhin und bat Passanten um Hilfe.

Gegen 18.37 Uhr folgte der Mann dem Jungen in die S-Bahn Richtung Ludwigshafen. Auch dort kam es zu Beleidigungen und kleineren Rangeleien mit dem Mann. Weitere Zeugen hinderten den Täter in Ludwigshafen daran den Jungen weiter zu verfolgen. Der Junge hatte sich erst am nächsten Tag seinem Lehrer anvertraut, der daraufhin die Polizei verständigte und Anzeige erstattet.

Entgegen der Aussage des Geschädigten, liegen Hinweise vor, dass sich die Tat bereits eine halbe Stunde früher ereignet haben könnte.

Beschreibung des Täters

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

  • ca. 40-50 Jahre
  • 1,75-1,80m groß
  • auffallend viele Falten im Gesicht
  • seitlich grau-weiße Haare
  • mittig Glatze
  • europäisches Aussehen
  • schlanke Gestalt
  • auffallend o-beiniger Gang
  • tiefe Stimme
  • polnischer Akzent
  • blau-weißes Hemd
  • hellblaue Jeans
  • braune Schuhe
  • goldfarbene Halskette
  • braune Brille

Die Tat wurde durch viele Fahrgäste beobachtet, die teilweise auch eingegriffen haben.

Diese Zeugen sollen sich bitte bei der Bundespolizei Kaiserslautern (Tel. 0631/34073 – 0), oder über das Internet www.bundespolizei.de melden.

Quelle: Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady