Kannst du uns einen kleinen Gefallen tun? Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und hilfreich findet, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben. Folgende Möglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady, via Banküberweisung

Wilkau-Haßlau – Am Donnerstag, 1. Juni 2017, gegen 19 Uhr, wurde in Wilkau-Haßlau / OT Culitzsch, am Rande einer Wiese, die Leiche eines Neugeborenen aufgefunden.

- Sponsorenliebe | Werbung -

Das tote Neugeborene war in mehrere Textilien eingewickelt. Dabei handelt es sich um die hier abgebildeten Gegenstände:

image

Kapuzenhandtuch mit Bild

image

Bettbezug

image

Handtuch

Die abgebildete Strickjacke wurde in der Nähe aufgefunden, ein Zusammenhang ist noch unklar.

image

Strickjacke

Wer kann Angaben zur Herkunft der Textilien machen bzw. diese einer Person zuordnen?

Die Polizei geht davon aus, dass sich die Mutter des Neugeborenen in einer schweren Lebensphase befand und auch heute psychologische Unterstützung benötigen könnte. Aus welchem Lebensumfeld die Mutter stammt, ist unklar, wie auch deren Alter und körperliche Verfassung. Vielleicht hat sie auch schon Kinder.

So hoffen die Ermittler auch auf Hinweise zu vormals schwangeren Frauen, welche aber nach einer Geburt kein Kind bei sich hatten.

Vorstellbar ist auch, dass die Schwangerschaft nicht eindeutig zu sehen war, aber die Frau durch ein deutlich verändertes Verhalten auffiel.

  • Wer kann Hinweise zu im Jahr 2016/17 schwangeren Frauen geben, die in der Folge kein Kind bei sich hatten?
  • Wer kann Angaben zu Frauen machen, die zwar nicht offensichtlich schwanger waren, aber durch Verhaltensänderungen gegenüber ihrem sozialen Umfeld auffällig wurden, zum Beispiel durch Abbruch von Kontakten, Kleidungsveränderungen, körperliche Anzeichen wie Gewichtszunahmen, Erbrechen, Übelkeit?

Zeugen werden gebeten sich an die:

Polizeidirektion Zwickau
Kriminalpolizeiinspektion
Äußere Schneeberger Straße 62 in 08056 Zwickau
Telefon: +49 (0)375 428-3333  oder
per E-Mail an [email protected]

oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal,via Steady