Begonnen hat alles bereits vor 9 Jahren, also im Jahre 2009
Begonnen hat alles bereits vor 9 Jahren, also im Jahre 2009
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2012 haben wir das erste Mal darüber berichtet. Es geht um einen Kettenbrief, der sich im Laufe der letzten Jahre immer mehr entwickelt hat und laufend von Usern um einige Zeilen erweitert wurde.

Begonnen hat alles bereits vor 9 Jahren, also im Jahre 2009. Damals war es ein Mann, der als Maler bekleidet war. Heute, 9 Jahre später sind es Flüchtlinge, die sich als Maler ausgeben.

Dieser Kettenbrief wurde im Jahre 2009 immer wieder verteilt!

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Bereits damals hat die Polizei in der Schweiz eine Information dazu veröffentlicht, dass es sich um einen Fake handelt.

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Nun schreiben wir das Jahr 2018.

Genauer gesagt schreiben wir denn 7.11.2018. Mittlerweiler wurde der Kettenbrief von irgendeinen Hasserfüllten Nutzer geändert und aus dem Mann, der 2009 noch als Maler bekleidet war, wurden nun Flüchtlinge, die als Maler bekleidet sind.

Es handelt sich aktuell um diesen WhatsApp-Kettenbrief:

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Die ganze WhatsApp-Nachricht als Wortlaut:

Neue Raubmasche von Flüchtlingen !!

An einer Tankstelle tankte eine Frau ihr Auto, da wurde sie von einem Flüchtling, als Maler bekleidet, angesprochen, ob er ihr helfen könne.
Sie verneinte…
Er bot ihr mit schlechtem Deutsch seine Visitenkarte an, falls sie mal einen Maler bräuchte. Nach einem hin und her, um ihn loszuwerden, nahm sie die Visitenkarte an und der Migrant stieg in ein Auto ein, das von einem zweiten jungen Mann gelenkt wurde, und sie fuhren davon. Nachdem sie losfuhr, fühlte sie sich immer berauschter und hatte Mühe zu atmen. Sie öffnete das Fenster und bemerkte gleichzeitig, dass dieser komische Geruch von ihrer Hand stammt, mit der sie die Visitenkarte entgegen nahm !! Die 2 jungen Männer verfolgten sie. Da es ihr sichtlich immer schlechter ging, fuhr sie auf den nächsten Parkplatz, stoppte, begann wie wild zu hupen und schrie um Hilfe.
Die 2 Flüchtlinge flüchteten, ihr ging es aber immer schlechter.
DIE VISITENKARTE WURDE IN EINE FLÜSSIGE DROGE GETRÄNKT, die BURUNDANGA heißt, sie wird oft verwendet, um Leute zu berauben oder zu vergewaltigen!!!
Diese Droge kann über die verschiedensten Arten an jeden übertragen werden und somit diese Person außer Gefecht setzen!!!!!
Diese Substanz ist viel schädlicher und wirksamer als jegliche
ursprüngliche Drogen oder Schlafmittel. Also, nehmt keine Visitenkarten oder Ähnliches an !!!!
Auch passiert:
Sie werfen eine Visitenkarte in den Briefkasten und warten im Auto bis jemand reintappt und dann schlagen sie zu !!! – Andere Möglichkeit sind die VISITENKARTE an der Scheibe der Fahrerseite befestigen !!!
SEID VORSICHTIG und warnt so viel Leute wie möglich.
PHK Wolfgang Schmitz
Leiter Ermittlungsdienst Bundespolizeiinspektion Dortmund

Postfach 100633/44006
Dortmund
Tel.: 0231/562247-20
Offenlegung nach §14

StA Lessing
Staatsanwaltschaft
Deinhardpassage 1
56068 Koblenz
0261-1307-30663

Diese Warnung ist ein Kettenbrief, Hoax, Fake – sprich: schlicht und ergreifend erfunden!

Wenn man eine solche Nachricht erhält, dann hilft nur eines: Die Kette unterbrechen und nicht weiter verschicken!

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Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

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