Mit einem der letzten Updates wurde die entsprechende Maßnahme im Zuge der neuen DSGVo umgesetzt

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Wie die Webseite appgefahren berichtet, geschieht dies nun durch das Umlegen eines simplen Schalters – eine direkte Altersüberprüfung findet nicht statt.

Schon letzten Monat wurde beschlossen, dass das Mindestalter für WhatsApp auf 16 Jahre angehoben wird. Grund dafür ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVo), die am 25. Mai in Kraft tritt.

Neue Nutzer, die sich in den letzten Tagen bei WhatsApp registriert hatten, erhielten bereits die neuen Nutzungsbedingungen und mussten diesen zustimmen. Altkunden, die bereits im Besitz der App sind , bekommen diese nach und nach ebenfalls und müssen ihr Alter bestätigten.

Diese Altersüberprüfung sieht so aus:

Eine “echte” Überprüfung des Alters findet nicht statt. Der Nutzer muss lediglich bestätigen, dass er mindestens 16 Jahre alt ist und den neuen Nutzungsbedingungen zustimmen. Dabei wird dem Nutzer ein gewisser Zeitrahmen zur Entscheidung zur Verfügung gestellt.

Auch wenn sich WhatsApp durch diese “Überprüfung” abgesichert hat, können Jugendliche unter 16 Jahren den Messenger weiterhin dennoch bequem nutzen.

appgefahren geht davon aus, dass es für diese bewusst getroffene Falschaussage jedoch keine Konsequenzen geben wird.

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