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Handelt es sich nicht um einen Deutschen ohne Migrationshintergrund, werden weitläufig Spekulationen über Korrelationen von Tat und Herkunft angestellt oder gleich Abschiebeforderungen laut. Wenn auch Deutsche Mörder sein können, ist eine Herkunftsdebatte immer widerlich, findet Jens Grote.

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Marcel Heße, das widerliche Arschloch, das einen 9jährigen gefoltert und umgebracht hat, ist deutsch. Woher ich das weiß? Ganz einfach weil die Nationalität nirgendwo erwähnt wird. Hätte dieser Abschaum ausländische Wurzeln, würde jede zweite Meldung mit „Der Mann mit XY-Migrationshintergrund“ starten, versprochen. Momentan reicht es noch nicht mal zu einem „Der Deutsche“-Hinweis.

Man findet auch in keiner Kommentarspalte den Hinweis, dass Deutsche nunmal genetisch so veranlagt sind, es rechnet niemand auf, wieviele Deutsche in der Geschichte schon beim Kindesmissbrauch erwischt wurden, es hat auch niemand nach der Tat mehr Angst vor Deutschen an sich, und natürlich fordert auch keiner die sofortige Mondabschiebung dieses Folterervolks aus Überzeugung.




Für pauschale Schlussfolgerungen Marke Extrablöd muss der Täter mindestens irgendwo geflohen sein und er darf vor allem keinen deutschen Pass und auch nicht die blonde Haarfarbe wie im aktuellen Beispiel besitzen. Diese Merkmale machen ihn automatisch zum irren Einzeltäter, jedenfalls solange, bis jemand einen syrischen Onkel vierten Grades ausbuddelt, dann liegt es natürlich sofort wieder an der schlimmen Killer-Abstammung. So bezeichnend und ekelhaft.

Jens Grote, Volksverpetzer-Kolumne „Die groteske Weltanschauung“ Jens Grote Texte gibt es jetzt auch als Buch. Wer also das eine oder andere Mal schmunzeln konnte oder sich einfach nur mehr oder weniger gut unterhalten gefühlt hat, kann sich unter diesem Link hier sehr gerne einen 470-Seiten Nachschlag abholen: http://www.book-and-art-affairs.de/
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