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Zwischen Hoffnung auf Fake und großem Erstaunen sahen sich die Facebooknutzer dieser Wochen einer Meldung gegenüber.

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Mimikama: Wahrheit

Courtney Stewart aus dem schottischen Erskine postete ein Foto ihres zweijährigen Sohnes und hat nun viel Ärger damit.

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Hallo…könntet ihr prüfen was das mit dem grausigen beitrag zu tun hat wo eine mutter angeblich ihr behindertes kind in die waschmaschine gesteckt und und diese auch angemacht hat…sie hat es danach bei Facebook gepostet…ich habe den artikel nicht geöffnet weil die Vorstellung zu grausam ist…bitte sagt mir das das erfunden ist

Gemeint ist damit eine Meldung, welche viele Nutzer sozialer Medien in dieser Woche erstaunte: eine  Mutter postete bei Facebook ein Foto ihres zweijährigen Sohnes. So weit nichts ungewöhnliches, jedoch zeigte dieses Foto ihren Sohn, als er in einer Waschmaschine eingesperrt ist.

Die Mutter selbst sieht es als “Spiel” an, die Facebookgemeinde, welcher sie dein Foto aus dieser Situation präsentiert, hat da eine andere Ansicht.

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Mutter vs. Facebooknutzer

Das Bild, welches sie jedoch auf Facebook postete, entwickelte sich nun zum Bumerang: es ist auf wenig Gegenliebe gestoßen und sie wurde sogar angezeigt. Nach Angaben der Mutter habe der Junge dieses Spiel gemocht, er “liebe” die Waschmaschine und daher ist nach ihrer Ansicht sowohl die Empörung, als auch die Anzeige bei der Polizei lächerlich.

When we confronted Stewart over the washing machine incident, she told us it was a “ridiculous” that someone had reported her to police and claimed the youngster “loved” washing machines.

(Zitat: Dailyrecord)

Ebenso drückte sie aus, dass sie weder dem Jungen einen Schaden zufügen wollte und auch keinerlei böse Absichten dahinter gesteckt haben.

“No harm was meant to Caleb, none of it was meant cruel, none of it whatsoever. It is just our day-to-day life … and it is different, it is different.”

(Zitat: Mirror)

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(Screenshot: Facebook, öffentlicher Status)

Das Foto ist mittlerweile nicht mehr auf Facebook zu sehen, die Mutter hat es entfernt. Das Internet vergisst jedoch nicht und so ist sie nun der Wut der Nutzer, aber auch Anfeindungen ihres Umfeldes ausgesetzt. Von der Polizei hat sie nach eigenen Angaben nichts zu befürchten, der Presserummel wird jedoch noch ein wenig anhalten.

“I think about seven, eight o’clock, the police were at my house. They came in, it was no bother. They seen Caleb, they seen that the washing machine was no longer there and it was absolutely fine. They went away.

“They were only in for about 10 minutes maximum then the next day I had a reporter at my door.”

(Zitat: Mirror)