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Eine Spaßdrohung stellt kein Kavaliersdelikt dar! Ein 18-Jähriger muss sich nun wegen Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten verantworten.

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Wie die Polizei Sachsen auf ihrer Facebook-Seite berichten, herrschte gestern Morgen in einer Schule im Chemnitzer Stadtteil Altendorf große Aufregung wegen eines Facebook-Posts.

Darin kündigte ein zunächst Unbekannter an, dass sich eine Bombe im Schulhaus befinden würde.

Nach Prüfung der Kollegen vor Ort konnte die Schule gegen 8.15 Uhr wieder freigegeben werden.

Eine Bombe wurde nicht gefunden. Dafür konnte bereits ein Tatverdächtiger (18) ermittelt werden.

Der 18-Jährige gab an, die Drohung als Mutprobe gepostet zu haben. Gegen ihn, der kein Schüler der Oberschule ist oder war, wird nun wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ermittelt.