Die italienische Polizei berichtet von einem Drama auf dem Mittelmeer, dabei sollen Muslime 12 christliche Flüchtlinge über Bord geworfen haben. Uns erreichte die Bitte den Wahrheitsgehalt eines Berichtes aus dem Tagesspiegel zu überprüfen.

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Aus dem Bericht geht hervor, dass die italienische Polizei 15 Tatverdächtige festgenommen hat, denen „mehrfacher Totschlag erschwert durch religiösen Hass“ vorgeworfen wird.

Auf ihrer Überfahrt nach Europa soll eine Gruppe muslimischer Flüchtlinge zwölf christliche Passagiere über Bord geworfen und ertrinken lassen haben. Alarmiert durch Zeugenaussagen nahm die Polizei von Palermo am Donnerstag 15 Verdächtige fest. Ihnen werde „mehrfacher Totschlag erschwert durch religiösen Hass“ vorgeworfen, teilte die Präfektur mit. Nach dem Untergang eines anderen Flüchtlingsbootes im Mittelmeer wurden am Donnerstag noch mehr als 40 Menschen vermisst.

Der bislang beispiellose Gewaltexzess der muslimischen Flüchtlinge soll sich in der Straße von Sizilien zugetragen haben. Dutzende Zeugen sagten der Polizei, sie seien am Dienstag in einer Gruppe von rund hundert Flüchtlingen in einem Schlauchboot von der libyschen Küste Richtung Italien gestartet. Überwiegend kamen die Menschen aus der Elfenbeinküste, aus Mali und dem Senegal.


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Ein schrecklicher Anblick in den Abgrund des religiösen Fanatismus, der aber nicht nur einer Religion vorbehalten ist.

APRIL 2015

So tagesaktuell das Thema Islam und Fanatismus auch heute immer noch ist, so verhältnismäßig alt ist der Bericht über die Tat schon, denn er stammt aus dem April 2015, so steht es rechts neben der Überschrift im Tagesspiegel und auch ein fast gleichlautender Artikel in der WAZ stammt aus demselben Zeitraum.

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Sollte der Bericht also wieder durch Facebook gehen, so liegt es einerseits an der Brisanz des Themas und andererseits daran, dass das Netz nichts vergisst und das ist nicht immer schlimm, denn eigentlich sollten wir nie vergessen wohin Fanatismus in jeglicher Form und aus jeglicher Richtung, links, rechts, vorne, hinten, oben, unten, ob religiös begründet oder politisch, oder oder oder, etwas ist, was das menschliche, humane Zusammenleben größtmöglich erschwert, oder gar ganz unmöglich macht.

Dabei rede ich nicht nur von „Multikulti“, sondern auch vom ganz alltäglichen, in einer Gruppe homophober Menschen werden Homosexuelle immer ausgegrenzt werden, bis hin zur Verfolgung und Unterdrückung.

Immer wenn eine radikale Idee zu einer Ideologie, einer Überzeugung wird, besteht die große Gefahr, dass die Menschlichkeit auf der Strecke bleibt.

Quelle: Tagesspiegel.de

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