-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

Immer wieder bekommen wir Anfragen von Usern die von uns wissen möchten was man tun soll wenn man auf Facebook gemobbt wird. Zu diesem Thema haben wir uns erlaubt eine Info von Facebook-Deutschland zu veröffentlichen.

Mobbing und Stalking auf Facebook: Das kannst du dagegen machen.

Mobbing auf Facebook

Für Facebook ist die Sicherheit von höchster Priorität. Aus diesem Grund bietet dir Facebook verschiedene Möglichkeiten, wie du dich vor Mobbing und Stalking auf Facebook schützen und auch dagegen vorgehen kannst.

Vorfälle von Mobbing sowie anstößige Inhalte kannst du jederzeit direkt auf der Seite melden. Ein Team kümmert sich speziell darum, alle Inhalte, die gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen, zu finden und zu löschen und den Meldungen nachzugehen.

Alle Informationen dazu hat Facebook in einem extra Sicherheitsbereich gebündelt. Dort bekommst du aktuelle Tipps, wie du dich schützen kannst und was du im Fall von Mobbing oder Stalking unternehmen kannst. Den Facebook-Sicherheitsbereich findest du unter: http://www.facebook.com/safety.

Um immer die aktuellsten Infos rund um das Thema Sicherheit auf Facebook zu erfahren, kannst du ein Fan der „Facebook-Sicherheit“-Seite (www.facebook.com/security) werden und auch hier bei Facebook Deutschland (http://www.facebook.com/FacebookDeutschland) informieren wir regelmäßig.

Tipps und Tricks zum Schutz vor und bei Belästigungen:

1. Du bestimmst selbst, wer dich finden kann

Der beste Schutz vor Mobbing und Stalking beginnt bei dir selbst. Mithilfe der detaillierten Privatsphäre-Einstellungen kannst du selbst entscheiden, wie sichtbar du sowohl auf Facebook als auch außerhalb von Facebook bist. Du bestimmst selbst, ob dein Profil nur auf Facebook oder überall im Internet gefunden werden kann (https://www.facebook.com/settings/?tab=privacy&section=apps&h=6c0bf40f3bfa527707384cb8211e3498). Außerdem kann in der Sucheinstellung auch „Nur Freunde“ gewählt werden (https://www.facebook.com/settings/?tab=privacy&section=basic&h=6c0bf40f3bfa527707384cb8211e3498). Dann können Nutzer auch nicht auf Facebook gefunden werden.

2. Ist jeder Bekannte wirklich ein Freund?

Es ist wichtig, dass du bei jeder Freundschaftsanfrage bewusst darüber nachdenkst, ob du mit der jeweiligen Person wirklich auf Facebook befreundet sein möchtest. Wie auch im realen Leben solltest du hier immer mit Vorsicht entscheiden. Zudem solltest du stets mit Freundeslisten arbeiten. Damit kannst du Freunde und Bekannte oder auch Arbeitskollegen und Kunden einteilen und stets bestimmen, wie viel diese von deinem Profil, deinen Neuigkeiten und Fotos sehen können (https://www.facebook.com/friends/edit/).

Weiterhin besteht die Möglichkeit Gruppen anzulegen, in die du andere Facebook-Nutzer einladen kannst, auch wenn du nicht mit ihnen befreundet bist (https://www.facebook.com/home.php?sk=2361831622). Dort kann dann über spezifische Themen diskutiert werden, ohne dass du dein privates Profil zeigst.

3. Was tun, wenn du trotzdem belästigt wirst?

Am besten kann Missbrauch direkt auf Facebook gemeldet werden. Wenn du dich von einem anderen Nutzer belästigt fühlst, kannst und solltest du diese Person direkt „melden“. Das ist ganz einfach über die Schaltfläche „Diese Person melden/blockieren“, die unter jedem Profil angezeigt wird, möglich. Wurde ein Profil gemeldet, prüft ein Team von Facebook, ob es sich tatsächlich um einen Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen handelt und verwarnt oder sperrt den Nutzer.

4. Was tun, wenn du anstößige Nachrichten erhältst?

Wenn du eine Nachricht mit belästigenden Inhalten erhältst, kannst du dies über die „Melden“-Schaltfläche unter „Optionen“ neben dem Namen des Absenders melden. Wenn du den Absender dieser Nachricht meldest, wird die Person, die diese verschickt hat, automatisch auf die Liste deiner blockierten Personen gesetzt.

5. Kannst du bestimmte Personen blockieren?

Durch die Funktion „Blockieren“ kannst du verhindern, dass bestimmte Nutzer zu dir Kontakt aufnehmen können (https://www.facebook.com/settings/?tab=privacy&section=block&h=6c0bf40f3bfa527707384cb8211e3498). Außerdem kannst du stets entscheiden, ob dir Nicht-Freunde Nachrichten senden dürfen (https://www.facebook.com/settings/?tab=privacy&section=basic&h=6c0bf40f3bfa527707384cb8211e3498).

Quelle: https://www.facebook.com/notes/facebook-deutschland/mobbing-und-stalking-auf-facebook-das-kannst-du-dagegen-machen/211710202175159

Im Facebook Hilfebereich findet man folgende Information dazu:

Facebook bietet folgende Funktionen, um mit Mobbing und Belästigung umzugehen. Je nach Ernst der Situation:

  • Als FreundIn entfernen – Nur deine Facebook-Freunde können dich im Facebook-Chat kontaktieren oder Nachrichten in deiner Chronik posten.

  • Blockieren – Dies hindert die Person daran, Chats zu starten oder dir Nachrichten zu senden, dich als FreundIn hinzuzufügen, und Dinge zu sehen, die du in deiner Chronik teilst.

  • Melden – Melde die Person oder die beleidigenden Dinge, die sie postet.

Der beste Schutz gegen Mobbing ist, zu wissen, wie man es erkennt und wie man es stoppt. Nachfolgend einige Tipps, was du dagegen unternehmen kannst und was du lassen solltest:

  • Reagiere nicht. Mobber erwarten, dass du reagierst. Tu das nicht!

  • Behalte es nicht für dich.Mit der Facebook-Funktion „Zuverlässiger Freund“ kannst du eine Kopie des missbräuchlichen Inhalts an jemanden schicken, dem du vertraust, und der dich dann dabei unterstützen kann, mit dem Mobbing umzugehen. Dadurch wir auch eine Meldung auf Facebook erzeugt.

  • Dokumentieren und speichern.Wenn die Angriffe weitergehen, musst du die Aktivität eventuell deinem Internetanbieter melden, der dann wahrscheinlich die Nachrichten sehen will.

An dieser Stelle noch 10 Tipps zu diesem Thema von unserem Partner Saferinternet.at

Cyber-Mobbing – was kann ich dagegen tun?

  1. Bleib ruhig! Lass dich nicht von Selbstzweifeln beherrschen. Denn: Du bist okay so wie du bist – an dir ist nichts falsch!
  2. Sperre und blockiere die, die dich belästigen! In den meisten Sozialen Netzwerken, Foren und Chats können unerwünschte Personen gesperrt werden. Nutze dieses Angebot, denn du musst dich mit niemandem auseinandersetzen, der dich belästigt. Wenn du mit Anrufen oder Nachrichten belästigt wirst, kannst du deine Handynummer ändern lassen.
  3. Antworte nicht! Reagiere nicht auf Nachrichten, durch die du dich belästigst fühlst! Denn oft ist genau das, was der/die Absender/in erreichen will. Wenn du zurückschreibst, kann es passieren dass das Mobbing nur noch schlimmer wird.
  4. Sichere Beweise! Informiere dich, wie du Kopien/Screenshots von unangenehmen Nachrichten, Bildern oder Chats machen kannst. Damit kannst du anderen zeigen, was passiert ist. Außerdem kann mit den Beweisen der/die Täter/in leichter gefunden werden.
  5. Rede darüber! Wenn du Probleme hast, dann sprich mit Erwachsenen, denen du vertraust (Eltern, Geschwister, Cousin/e, Lehrer/in, Nachbar/in, Tante/Onkel, …). Kostenlose und anonyme Telefonhilfe erhältst du bei 147 Rat auf Draht (Tel. 147 ohne Vorwahl).
  6. Melde Probleme! Nimm Belästigungen nicht einfach hin, sondern informiere umgehend die Betreiber der Website. In den Saferinternet.at-Leitfäden für Soziale Netzwerke findest du Tipps dazu. Vorfälle, die illegal sein könnten, solltest du den Behörden melden.
  7. Unterstütze Opfer! Wenn du mitbekommst, dass jemand anderer per Handy oder Internet belästigt wird, dann schau nicht weg, sondern hilf ihm/ihr und melde den Vorfall. Wenn der/die Täter/in merkt, dass das Opfer nicht alleine gelassen wird, hören die Beleidigungen oft schnell auf.
  8. Schütze deine Privatsphäre! Sei vorsichtig, welche Angaben du im Internet machst. Deine persönlichen Daten (E-Mail-Adresse, Wohnadresse, Handynummer oder private Fotos) könnten von anderen gegen dich verwendet werden. Achte insbesondere darauf, deine Zugangsdaten geheim zu halten und sichere Passwörter zu verwenden.
  9. Kenne deine Rechte! Wenn du es nicht erlaubst, darf niemand Fotos von dir ins Internet stellen, die dich bloßstellen (siehe: Recht am eigenen Bild). Außerdem darf dich niemand vor anderen verspotten oder beleidigen. Cyber-Mobbing ist strafbar und kann für den/die Täter/in rechtliche Folgen haben.
  10. Vertraue dir! Wichtig ist, dass du an dich selbst glaubst und dir nichts von anderen einreden lässt. Lass nicht zu dass andere versuchen dich oder jemand anderen fertig zu machen und mach auch du niemand anderen fertig!

Quelle: http://www.saferinternet.at/cyber-mobbing/

-Mimikama unterstützen-