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Am Potsdamer Hauptbahnhof Dienstagmorgen fanden Mitarbeiter der Deutschen Bahn ihren Kollegen tot im Fahrstuhl des Bahnhofs auf – nur kurz zuvor löste ein Backofen der Bio Company einen Fehlalarm aus

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Wie auf der Website der Märkischen Allgemeine berichtet, versetzte der Fund eines toten Mannes im Fahrstuhl des Potsdamer Hauptbahnhofes die Mitarbeiter der DB, sowie Bahnreisende und Passanten in Schock.

“Gegen 9 Uhr teilte uns die Rettungsstelle mit, dass eine leblose Person in einem Fahrstuhl aufgefunden worden war. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des 57-jährigen Mannes feststellen”,

so Polizeisprecherin Jana Birnbaum.

“Wir haben ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.”

Die Kriminalpolizei tendiert zu einer natürlichen Todesursache, nachdem derzeit keine Hinweise eines Verbrechens vorliegen.

Bei dem Toten handelt es sich um einen 57-jährigen Mitarbeiter der DB Regio und stammt aus dem Kreis Teltow-Fläming. Seine Angehörigen wurden laut Polizei informiert.

Kollegen des Mannes fanden ihn leblos im Fahrstuhl, jedwede Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.

Die Polizei sperrte den Bereich ab und den geschockten Mitarbeitern wurden Notfallseelsorger zur Seite gestellt.

Fehlalarm im Backshop nur kurz zuvor

Kurze Zeit zuvor (so gegen 8 Uhr) versetze ein Fehlalarm, welcher durch den Dampf eines Backofens der Bio Company ausgelöst wurde, die Anwesenden in Aufruhr.

Die Feuerwehr wurde alarmiert, sowie die Passage evakuiert.

“Es war ein klassischer Fehlalarm. Zu Schaden gekommen ist zum Glück niemand”,

erklärte Centermanagerin Jana Strohbach.

Einen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen gebe es nicht.

Quelle: MAZ Online

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