Wieder stammt die Meldung aus einer Klickfalle und wird auf Facebook weitergetragen, doch die Meldung um den Tod von Andreas Gabalier ist ein FAKE.

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Mimikama: FAKE

Wie bereits im Januar 2015 steckt wieder eine Klick&Share Seite hinter diesen Meldungen. Auf Facebook machen sich die Meldungen um den Tod des Volks Rock’N’Rollers so bemerkbar:

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(Screenshot: Facebook)

Der Untertitel zu diesen meldungen lautet:

BESTÄTIGT: Die Andreas Gabalier 30 Jahre alt in einem schrecklichen Unfall in seinem Privatauto. Beobachten Sie, wie geschehen Tod!!

Diese Meldung wurde abermals bewusst durch diese Klick&Share Seite verbreitet und der angegebene Todestag auf den 19. August 2015 gesetzt, die Meldung wurde am 20. August von dieser Seite verbreitet.

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Das steckt dahinter

Die Falschmeldung um den Tod von Gabalier hat nur einen Sinn: Besucher auf eine Seite mit dubiosen Videos locken. Hier befindet sich der Besucher in einer der häufig auftretenden “Klick&Share” Fallen: Das Video, welches den Trauerzug in Graz zeigen soll, kann man nur sehen, wenn man es auch gleichzeitig auf Facebook teilt.

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Gabalier ist nicht tot – Video stammt aus anderer Quelle

Da Gabalier natürlich nicht am 19. August verstorben ist, kann es auch kein Video eines Trauerzuges in Graz geben. Was stattdessen angezeigt wird, ist das Video der Trauerfeier des Theologen Thomas Berry, welcher am 01. Juni 2009 verstarb.

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Klickfang

Diese Videoseite, auf welcher man gelandet ist, betreibt natürlich nichts anderes als Klickfang und hat das Ziel, dass sich die Meldung um den Tod Gabaliers. Gleichzeitig soll die Meldung so stark auf Facebook verbreitet werden, so dass immer mehr Menschen auf diese Meldung klicken (virale Verbreitung).

Die Seite selbst beinhaltet neben dem Gabalier-Video noch ein paar andere Videovorschauen, welcher eher pornorafischer Natur sind und allesamt ebenso nur falsche Vorschauelemente haben.

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Den Unsinn wieder entfernen

Wir raten dringend dazu, die Falschmeldung von der eigenen Pinnwand wieder zu entfernen, sollte man auf die Klick&Share Falle eingegangen sein. Dies lässt sich am besten über das Aktivitätenprotokoll bewerkstelligen:

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