Merkel gesteht Versagen in ihrer Politik ein? Sie gibt sich mitverantwortlich an Anschlägen? Auf der Webseite bundeskanzlerln.de (mit kleinem “l” anstatt “i”) finden sich die angeblichen Aussagen der Kanzlerin. Doch diese Seite ist ein Fake, so wie die Webseite Ruhrbarone.de nun informiert.

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Der Ruhrbarone Autor Daniel Fallenstein vermutet hinter dem Urheber der Seite einen Troll. Dieser hat eine Erklärung der Bundeskanzlerin gefälscht, die jetzt im Netz kursiert und von ahnungslosen Merkel-Hassern verbreitet wird.

Die Erklärung wird auf einer Seite mit der URL ”bundeskanzlern.de” gehostet. In der Domain steht aber anstelle eines „i“ ein „l“. In der Fußzeile zeichnet ein „Presse- und Informationsamt von Kekistan“ verantwortlich. „Kek“, für Uneingeweihte, ist ein beliebtes Schlagwort unter virtuellen Anhängern der „Alt-Right“ und Trump-Unterstützern im Netz [1].

Ferner sind die hinterlegten Inhaberdaten bei der Denic (Registrierungsstelle) falsch: als Adresse des Inhabers ist die Dallgower Str. 13b in Berlin angegeben, eine Nummer 13 gibt es in dieser Straße jedoch nicht.

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Außerdem finden sich im Quelltext der Seite Hinweise auf einen Nutzer mit dem Namen „Cybarus“. Einige Links verweisen auf Dateien, die auf dem Windows-Rechner des Fakers liegen, was nicht ganz unwesentlich ist, da die fälschlich lokal verknüpfte Datei aus dem Dateipfad den Nutzernamen des Rechners/Profils rekonstruieren lässt: es handelt sich um einen Rechner mit dem Nutzernamen „Cybarus“.

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Diesen Nutzernamen findet man ebenso auf YouTube, wo er im Titelbild ein Trollface trägt. An dieser Stelle ist die Intention des Urhebers nicht völlig klar: handelt es sich um eine False-Flag Aktion, um bewusst Menschen für dumm zu verkaufen oder um eine Hetzkampagne gegen die Kanzlerin? Beides kann aktuell nicht ausgeschlossen werden. Sollte es sich jedoch um eine False-Flag Aktion handeln, dürfte noch ein Knalleffekt folgen.

Credits und vielen Dank an Ruhrbarone Autor Daniel Fallenstein, Ruhrbarone.de

Nachfolgend der Text der Seite zur Dokumentation im Volltext.


Merkel gesteht Versagen in der Asylpolitik

Bundeskanzlerin Merkel räumt Scheitern in ihrer Asyl- und Migrationspolitik ein. Für die Zukunft kündigt sie drastische Veränderungen an.

Als Reaktion auf die jüngsten Anschläge in Großbritannien, bei denen mehr als zwei Dutzend Menschen ihr Leben verloren, hat Angela Merkel ein überraschendes Statement abgegeben: „Mein Bestreben, eine multikulturelle Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland zu etablieren, ist gescheitert.“

Mitverantwortlich für Anschläge

„Durch die Politik der grenzenlosen Masseneinwanderung und falsche Versprechungen habe ich die Bundesrepublik und den gesamten europäischen Raum in einen unzumutbaren Zustand versetzt“, betont die Kanzlerin. Islamistische Anschläge wie in Frankreich, England und Deutschland hätten durch konsequente Grenzkontrollen verhindert werden können.

Den Amtseid gebrochen

Die Aufnahme von in Not geratenen Menschen sei selbstverständlich. „Jedoch wurde eine große Zahl an Menschen in unser Land gelassen, welche in ihrem Heimatland keiner Gefährdung ausgesetzt sind. Einige Menschen kamen einzig und allein nach Deutschland, um wirtschaftlichen Profit zu machen sowie die menschenverachtenden Botschaften des Islams zu verbreiten.“

Des Weiteren entschuldigt die Kanzlerin sich dafür, nicht zum Wohle des deutschen Volkes gehandelt zu haben. Ihre Politik habe einzig und allein darauf abgezielt, den Interessen der Altparteien nachzukommen. „Durch meine politischen Entscheidungen wurde die deutsche Bevölkerung enorm gefährdet.“

Innerpolitischer Neubeginn

Für die Zukunft kündigt Merkel einen Umbruch innerhalb der Partei an. Es sei notwendig, dass die CDU sich wieder an konservativen Werten orientiere und dem linksliberalen Kurs der etablierten Parteien entgegenwirke. „Als Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland werde ich eine Richtung einschlagen, welche dem deutschen Volke zugute kommt, gleichzeitig aber dem rechtspopulistischen Spektrum keinen Handlungsspielraum gibt. Um dies zu ermöglichen, wird es drastische Veränderungen geben, welche den Rücktritt einiger Parteikollegen nicht ausschließt.“

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