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Superhelden kennt wohl jeder von uns, der eine vom Film, der andere von Comics – aber wer kennt einen persönlich? Captain America war gestern, denn wir wissen, wo die wahren Helden des Lebens zu finden sind! Und das Schönste daran ist, dass in jedem von uns ebenfalls das Potential zum Superhelden steckt.

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Scott Mann aus Orlando (Florida) kennt eine waschechte Superheldin und ihr könnt sie auf dem Foto sehen, das er eines Morgens geschossen hatte. Vielleicht erkennt man diese nicht auf den ersten Blick, denn seine Schwiegermutter Sharon sitzt im Morgenmantel, verzweifelt in sich zusammengekrümmt in der Küche und wartet, dass der Haferbrei fertig wird … doch sobald man Einblicke in die Geschichten von Menschen bekommt, und Hintergründe verstehen lernt, muss man zugeben, dass sie ein wahrer Held ist.

Auf „Fassungslos“ über diese wunderbare Geschichte gestolpert, bin ich der Meinung, dass viele viele Menschen ebenfalls mit solch einer Nächstenliebe in Berührung kommen sollten. Denn das ist der Stoff, aus dem Helden gemacht sind.

Lasst euch von Scotts folgenden Worten ebenfalls zum Nachdenken anregen:

„Als meine Frau mit 30 Leukämie bekam und die Ärzte ihr eine Lebenserwartung von einem Jahr gaben, als unsere Welt in Scherben fiel und alles sich änderte, nahm Sharon leise und sehr bestimmt ihre Rolle ein. Mit ihrem pflegebedürftigen Mann, einem Vietnam-Veteran, zog sie bei uns ein und kümmerte sich fortan auch um meine Frau.

Zwei Jahre lang kaufte sie ein, kochte fast jede Mahlzeit, wusch die Wäsche, fuhr Tochter und Ehemann zu fast jedem ihrer unzähligen Arzttermine, sortierte tausende von Pillen und sorgte dafür, dass diese auch zur richtigen Zeit eingenommen wurden.

Und all dies tat sie immer noch, als sie selbst die Diagnose Krebs erhielt. Als ihr die Brust abgenommen wurde. Als sie eine Chemotherapie begann.

Sharon summt, wenn sie arbeitet. Sie spricht mit sich selbst, wenn ihr keiner zuhört, und sie lebt jeden einzelnen Tag mit Bescheidenheit und Würde.

Ich habe dieses Foto gemacht, bevor ich eines morgens zur Arbeit fuhr. Sie hat mich nicht gesehen.

So sieht wahre Größe in einem ruhigen Moment aus. Zum 300. Mal darauf zu warten, dass der Haferbrei für die kranke Tochter kocht. Wegen der eigenen Chemotherapie waren ihr alle Haare ausgegangen. Doch trotz schlechter Chancen weigerte sie sich, aufzugeben

Nicht jeder Mensch ist damit gesegnet, eine echte Superheldin in seinem Leben zu haben. Und dafür war ich jeden Tag unendlich dankbar.“

Kannst du das auch?

Seine Umfrage “Was bedeutet es ein Held zu sein?” könnt ihr auf Quora einsehen.

Wir haben auf jeden Fall ebenfalls großen Respekt vor Sharon und ihrer Hingabe!

Quelle: Fassungslos, Quora