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Und niemand sollte darauf eingehen! Bitte, lasst Euch nicht auf diese Schreiben ein. Vor einigen Wochen haben wir bereits über diese Forderungen seitens EK-Flex berichtet, danach war Ruhe [hier]. Jetzt sind wieder einige Schreiben aufgetaucht.

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Und sie kommen per Post! Es wird gedroht, getrampelt, ja quasi ein kleines Rumpelstilzchen aufgeführt. Und mittlerweile scheint EK-Flex sowohl sich ein wenig umbenannt zu haben, als auch von Wien nach Berlin umgesiedelt zu sein. Aber keine Angst, es handelt sich weiterhin um denselben Absender.

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Und immer noch ist es völlig intransparent, warum dieses Geld überhaupt gezahlt werden soll. Es gibt keinerlei Gläubigerangaben, rein gar nichts. Stattdessen schmeißt man tragende Wörter wie “Amtsgericht” oder “Gerichtsvollzieherverteilungsstelle” auf das Papier, um die Empfänger einzuschüchtern.

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Warum wir wissen, dass es sich bei FLX EK und EK FLEX um denselben Unsinn handelt? Ganz einfach: auf dem Überweisungsträger, der diesem Schreiben beigefügt ist, steht dann doch wieder EK FlEX drauf.

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Einzelfall?

Man könnte jetzt annehmen, dass die angeschriebene Person ja vielleicht doch ein paar Schulden hat und dieser Brief gerechtfertigt ist. Da können wir beruhigen: nein, das ist nicht so. Uns liegen mehrere dieser Schreiben vor, die alle identisch sind – bis auf die Empfänger. Alle sollen die (nicht weiter erklärte) Summe von 597,53 € zahlen.

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Ab zur Polizei damit …

Ganz ehrlich: von solchen Machenschaften haben wir die Nase voll. Da dieses “EK FLEX” sowohl in Deutschland, als auch in Österreich sein Unwesen treibt, geben wir unsere Erkenntnisse einfach mal der Polizei weiter, sowie auch der Bank, zu der das Konto gehört. Mal schauen, wer dahinter steckt.

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