Eine ausgedruckte E-Mail gibt Rätsel auf: was ist dran an dieser Beschreibung? Ist der Inhalt glaubhaft? Zum aktuellen Zeitpunkt können wir lediglich die Ergebnisse der bisherigen Antworten auf unsere Fragen liefern.


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Ausgangspunkt ist die folgende E-Mail, bzw. ein Foto einer ausgedruckten E-Mail. Diese Mail ist (vorgeblich) an eine Zeitung gesendet worden, die Angabe des Absenders, so wie den Namen in der Mail haben wir zunächst unkenntlich gemacht.

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Der Inhalt dieser Mail im barrierefreien Klartext:

Es ist mir ein Bedürfnis diese Erfahrungen weiterzugeben. Letzten Samstag habe ich meinen Mann in die Notaufnahme des Klinikums Lüneburg gefahren weil er starke Schmerzen hatte, nicht mehr laufen konnte und desorientiert war. Nach drei Stunden Wartezeit kam dann mal ein Arzt prüfte seine Reaktionen und sagte uns wier sollten zum Hausarzt gehen, ohne überhaupt die Ursache erforscht zu haben.

Auf meine Bitte doch wenigstens ein CT zu machen wurde geantwortet das könne die Notaufnahme nicht dazu müsste eine Überweisung des Hausarztes vorliegen. Mein Mann wurde mit seinen starken Schmerzen wieder nach Hause geschickt. Nach drei Tagen war mein Mann so desorientiert das ich den Krankenwagen rief. Seine Pupillen reagierte nicht und später wurde ein Tumor im Gehirn festgestellt. Das nenne ich unterlassene Hilfeleistung und es würde uns helfen wenn die lz diesen Brief öffentlich macht.
Mit freundlichen Grüßen

Anfrage an die LZ (Landeszeitung)

Als Empfänger ist in der Mail die Landeszeitung genannt dort hat ZDDK Teammitglied Mike direkt angefragt. Wir haben bekamen am Telefon jedoch die Antwort, dass der LZ die Mail nicht vorläge. Insofern ist es unbestätigt, ob diese Mail überhaupt versendet wurde.

Weitere Querverweise offen

Wir gehen davon aus, dass das Klinikum uns gegenüber keine Auskunft erteilen darf. Insofern bleibt an dieser Stelle offen, ob es sich um einen wahren Vorfall handelt oder nicht. Sollte es Presseveröffentlichungen von Seiten des Klinikums geben, so werden wir diese in unseren Artikel einfügen.

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