-Produktempfehlung: Kaspersky lab-

image Eine Kinder-Website bietet einen Leitfaden für den richtigen Umgang mit dem Internet  an. Bereits die Hälfte der Kinder, im Alter zwischen 6 und 14 Jahren nutzen bereits das Medium Internet in regelmäßigen Abständen. Egal ob die Kids für Referate oder Hausaufgaben recherchieren  oder ob Sie Online-Games mit Freunden spielen…

…auch Musik hören, mit anderen Chatten oder Videos ansehen gehört mittlerweile fast zum Tagesablauf dazu.

Kinder wachsen mittlerweile mit dem Medium Internet auf – es besteht daher die Gefahr, dass unsere Kinder mit nicht für sie gedachten bzw. ungeeigneten Inhalten in Berührung kommen!

image Einer der größten Webseiten für Kinder ist Panfu. (Wir haben bereits über Panfu berichtet). Die Gründer von Panfu haben aus diesem Grunde einen Leitfaden für Eltern mit 10 Tipps für die richtige Betreuung ihrer Kinder im Umgang mit dem Internet zusammengestellt welche wir Euch gerne hier übersichtlich darstellen möchten.

10 Tipps für den richtigen Umgang im Internet

  1. Kindgerechte Online-Angebote erkennen
  2. Sich selbst mit dem Internet beschäftigen
  3. Moderierte Chats nutzen und sicheres Verhalten in Chats üben
  4. Eigene Inhalte nur sparsam und unter größter Vorsicht einstellen, auf Angabe persönlicher Daten verzichten
  5. Anonyme E-Mail-Adresse verwenden
  6. Kreditkarten und Kontodaten für Kinder unzugänglich machen
  7. Kindgerechte Online-Angebote in einem eigenen Browser-Benutzerkonto als Lesezeichen verwenden
  8. Gemeinsam mit dem Kind ins Internet gehen und über die Webseiten sprechen
  9. Nutzungszeit am Computer vereinbaren
  10. Downloads von Dateien nur nach ausdrücklicher Erlaubnis durchführen

Information zu Pafu: Panfu ist eine sehr liebe und freundliche virtuelle Welt, in der Kinder Spiele spielen, Spaß haben, spielend Englisch lernen – und Freundschaften schließen können.
>> Zu Panfu

-Mimikama unterstützen-

Weil du diesen Bericht zu Ende gelesen hast…

Kannst du uns bitte einen kleinen Gefallen tun? Mehr Menschen denn je lesen die Artikel von mimikama.at, aber die Werbeerträge sinken rapide. Anders als andere Organisationen haben wir keine “Pay-Wall” eingerichtet, denn wir möchten unsere Inhalte für alle Interessierten so offen wie möglich halten. Der unabhängige Enthüllungsjournalismus von mimikama.at bedeutet jedoch harte Arbeit, er kostet eine Menge Zeit und auch Geld. Aber wir tun es, weil es wichtig und richtig ist, in Zeiten wie diesen Internetnutzer mit transparenten Informationen zu versorgen. Wir hoffen, dass du es schätzt, dass es keine Bezahlschranke gibt: Unserer Auffassung nach ist es demokratischer für Medien, für alle zugänglich zu sein und nicht nur für ein paar wenige, die sich dieses "Gut" leisten können. Durch deine Unterstützung bekommen auch jene einen Zugang zu diesen Informationen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Wenn jeder, der unsere Rechercheberichte liest und mag, dabei hilft, diese zu finanzieren, wird es mimikama.at auch weiterhin geben.

Folgende Unterstützungsmöglichkeiten bieten wir an: via PayPal, via Patreon, via Steady